Bodega Gonzalo Beltrán – der Vito 4×4 unterstützt die Weinernte.

Ein Vito fährt durch einen Weinberg

Das Weingut Bodega Gonzalo Beltrán im südspanischen Ronda steht für traditionell hergestellten Bio-Rotwein erster Güte. Im bergigen Hinterland Andalusiens setzt Auxiliadora López Beltrán auf einen Vito 4x4 von Mercedes-Benz.

Wein aus einer Enklave in der Provinz Málaga.

Am Rande eines schmalen Pfades, umgeben von Bäumen, parkt Auxiliadora López Beltrán ihren weißen Vito. Es ist ruhig hier draußen, ein lauer Wind zieht durch die Weinstöcke im spanischen Ronda. Wie Ketten reihen sie sich aneinander und geben dem rauen, teils fast unberührten, bergigen Hinterland Andalusiens seinen grünen Anstrich. Als würde sie durch ein Getreidefeld spazieren, geht Auxiliadora entlang der Weinreben, streift hier und da ein paar Trauben ab, riecht daran, quetscht eine Traube aus, lässt sie wieder aus ihren Händen gleiten. „Ronda ist ein ganz besonderer Ort, nicht nur wegen seiner Lage“, sagt die Spanierin und zeigt zum nahegelegenen Familien-Hofgut La Nogalera, wo die Trauben in traditioneller Winzerkunst zu Rotwein verarbeitet werden. Zum einen seien die Böden und das Klima hervorragend für den Weinanbau geeignet, zum anderen locke die Enklave in der Provinz Málaga mit Touristenattraktionen, einer malerischen Natur und einer spannenden Geschichte, viel Kultur und selbstverständlich: mit Wein, einem der besten Tropfen überhaupt.

  • Weintrauben am Rebstock
  • Frau pflückt Weintrauben
  • Frau und Mann tragen Körbe mit Weintrauben
  • Frau und Mann laufen auf Vito zu

Weingut Gonzalo Beltrán – seit 1866 in Familienbesitz.

Auf dem Weingut Gonzalo Beltrán kümmert sich Auxiliadora um die „Entscheidungen für die Feldarbeit“, wie sie sagt. Seit 1866 gehört das Land, auf dem sie gerade steht, in den Armen einen grünen Korb mit Weinreben, der Familie. „Es wurde von Generation zu Generation weitergegeben“, sagt sie. Doch erst Auxiliadoras Großvater, eben Gonzalo Beltrán, beschloss 2004, hier Weintrauben anzubauen. Ein paar Jahre später übernahm Auxiliadora das Weingut.

Ronda – die Wiege des Stierkampfs.

Rund 100 Kilometer östlich von der Provinzhauptstadt Málaga entfernt liegt Ronda, dessen Altstadt spektakulär auf einem steil abfallenden Felsplateau erbaut wurde und nur über Brücken erreichbar ist. Eine 100 Meter tiefe Schlucht trennt sie vom neuen Stadtteil El Mercadillo. Die Stadt ist vor allem für den Stierkampf in Spanien von besonderer Bedeutung, weil hier im 18. und 19. Jahrhundert dessen offizielle Regeln festgelegt wurden. Weiterhin steht in Ronda eine der größten und ältesten Arenen des Landes. Trotz seiner Höhenlage betragen die Tagestemperaturen in den Wintermonaten bis zu 16 Grad. Im Sommer steigt das Thermometer auf 30 Grad und mehr. In der malerischen Berglandschaft mit den Naturparks Sierra de las Nieves und Sierra de Grazalema kann hervorragend gewandert werden. In der Umgebung der Stadt befinden sich weitere Sehenswürdigkeiten.

Auxiliadora legt Wert auf biologischen Anbau.

„Ich verkaufte unser Rebgut zuerst noch an nahegelegene Weingüter“, erzählt Auxiliadora. Dann kam ihr die Idee, aus den Früchten selbst Wein herzustellen. Doch welchen? Ein durchschnittlicher Wein, das sollte es nicht werden. Ein solcher würde der Tradition und dem Erbe des Hofguts nicht gerecht, meint sie. Die Antwort: Ein hochwertiger Rotwein, der die Region verkörpert. Im Klartext: Ein Wein aus biologischem Anbau, der dem Land nicht schadet. „Perezoso“ heißt er und Auxiliadora verkauft ihn als Rotwein oder als Rosé.

Berglandschaft von Ronda in Spanien

Eine malerische Landschaft: Ronda in Andalusien.

Ein edler Tropfen – handverlesen und traditionell produziert.

Wer sich für einen Wein von Gonzalo Beltrán entscheidet, kann sicher sein, dass jede Traube handverlesen ist. Statt auf Chemie baut das Familienunternehmen auf ökologisch verträgliche Stoffe. Das Anliegen von Auxiliadora: die Natur zu schonen. „Deshalb setzen wir auf traditionelle Landwirtschaft“, sagt sie, die selbst in der Hochphase maximal zehn Arbeiter beschäftigt. „Wir lieben unser Land, behandeln die Natur mit Respekt und wollen nicht ins Ökosystem eingreifen. Wir pflegen unsere Früchte – und das schmeckt man.“

Bodega – ein spanischer Naturkeller.

Das spanische Wort „Bodega“ bezeichnet ursprünglich Lager- oder Kellergewölbe. Später bekam der Begriff eine weitere Bedeutung; er wird nunmehr auch mit „Weinkellern“ oder „Weinhandlungen“ assoziiert. Die meisten ländlichen Bodegas entstanden vor dem 20. Jahrhundert, als sich die Landbevölkerung noch ausschließlich selbst versorgen musste. Entsprechende Kellerräume wurden daher einfach in den Fels getrieben, wobei der Eingang oft halb oberirdisch gemauert und mit Steinen und einer dicken Erdschicht bedeckt wurde.

0nZb8srSPp0
Auf YouTube abspielen
1:56

Alte Anlagen sammeln frisches Wasser.

Der Wein: „Ruhig und gemächlich im Geschmack“, sagt die Spanierin. Der Boden in den Sierras de Málaga: so trocken und staubig wie das Klima. Das Wasser für den Anbau kommt daher aus dem nahegelegenen Fluss Guadalevin oder aus dem Ende des 19. Jahrhunderts entstandenen Bewässerungssystem, in dem Wasser gesammelt und dann zugeleitet wird. Diese Anlage wird heute noch immer genutzt. Auch hier gilt also: Nachhaltig muss es zugehen.

Weißer Mercedes-Benz Vito unterwegs im Gebirge

Der Vito 4×4 bringt die Ernte in eine nahegelegene Kelterei.

Schluchten, Brücken und steile Abhänge.

Ronda liegt auf 720 Metern Höhe. Wer hierher kommt, dem sollten Abgründe keine Angst machen. Denn die kleine Stadt mit den markanten weißen Häusern ist von zahlreichen Schluchten umgeben. Die bekannte El-Tajo-Schlucht teilt die Stadt, die rund 37.000 Menschen ihr Zuhause nennen. Drei Brücken verbinden den alten Teil mit der Neustadt. Einige Häuser sind direkt auf die Felsvorsprünge gebaut, kein Zentimeter passt da noch zwischen Abgrund und die imposanten Gemäuer. Zahlreiche Völker besiedelten im Laufe der Jahrhunderte das kleine Städtchen. „Diese Einflüsse haben der Gegend ihren Charakter gegeben, sie zeichnen nicht nur die Menschen aus, sondern natürlich auch unseren Wein“, sagt Auxiliadora.

Wir lieben unser Land, behandeln die Natur mit Respekt und wollen nicht ins Ökosystem eingreifen. Wir pflegen unsere Früchte – und das schmeckt man.

Der Vito 4×4 ist ideal in der bergigen Gegend.

In einer solch bergigen Gegend braucht es einen Van, der mit den schwierigen Bedingungen perfekt zurechtkommt. Auch deshalb entschied sich Auxiliadora für den Vito 4×4 von Mercedes-Benz. Besonders der Allradantrieb mache auf dem schwierigen Untergrund einen hervorragenden Job. „Der Vito ist sehr zuverlässig, wendig und vielseitig“, sagt die Spanierin. „Mal benutzen wir ihn, um unsere Trauben oder Gerätschaften zu transportieren, dann wieder fahren wir damit unsere Gäste von Ort zu Ort.“ Ein Fahrzeug, so fleißig, zuverlässig und solide wie die Menschen von Ronda, findet Auxiliadora. Ihr Erfolgsrezept: „Es braucht Geduld und Liebe für das Land und seine Mitmenschen.“ Das gilt für guten Wein – und genauso fürs Leben.

Frau lehnt sich an Vito

Auxiliadora baut auf den Vito 4x4. Sie schätzt unter anderem die Verlässlichkeit des Vans.

Weinstöcke bei Ronda

Die Weinstöcke geben der trockenen Gegend rund um Ronda einen grünen Anstrich.

Frau beim Weintest

Wenn’s um ihren Wein geht, überlässt Auxiliadora nichts dem Zufall.

Frau betrachtet Wein im Glas

Kennerblick: Stimmt auch die Farbe?

Fotos: Florian Gemmrig

Mehr Links zum Entdecken: bodegagonzalobeltran.com@Facebook

Vito

Der Vito bringt Sie weiter – auf der Straße wie auch beim Erfolg Ihres Unternehmens. In Sachen Wirtschaftlichkeit und Qualität ist er ebenso vorbildlich wie bezüglich Flexibilität und Sicherheit.

Mercedes-Benz Vito
Slider images