Dachdecker in sensibler Mission

The Mercedes-Benz Sprinter of the roofing company Klemens Ott

Am Frankfurter Flughafen starten und landen täglich 1300 Flugzeuge. Dies hat Folgen für die Anwohner und vor allem ihre Hausdächer. Die Dachdeckerfirma Klemens Ott ist im Dauereinsatz um Häuser zu retten.

Drehkreuz der Lüfte

Der Frankfurter Flughafen zählt zu den bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuzen der Welt. Allein im Jahr 2013 wurden 58 Millionen Passagiere gezählt. Außerdem 473.000 Starts und Landungen, zwei Millionen Tonnen Luftfracht und 20.000 Mitarbeiter. Auch im internationalen Transfer spielt der Flughafen eine wichtige Rolle. Beinahe jeder zweite Passagier ist auf der Durchreise und steigt in Frankfurt um. Da mit einem deutlichen Verkehrszuwachs zu rechnen ist, soll der Flughafen bis 2015 weiter ausgebaut werden.

Rettung für die Dächer

Doch der rege Luftverkehr ist auch eine Belastung für die Menschen in der Region. Bei vor 2007 erbauten Häusern mit Ziegeldächern, die in der Einflugschneise liegen, werden regelmäßig Ziegelplatten von sogenannten ‚Wirbelschleppen‘ aus ihrer Verankerung gerissen und landen nicht selten auf dem Boden. Wirbelschleppen sind schlauchartige gegenläufig drehende Luftverwirbelungen, die bei Start oder Landung durch den Ausgleich des Luftdruckunterschiedes hinter einem Flugzeug entstehen. Je nach Windstärke und Gewicht des Flugzeuges können diese ‚Wirbelstürme‘ unterschiedlich groß ausfallen. Um die Anwohner und ihre Dächer zu schützen, beauftrage die hessische Landesregierung gemeinsam mit der Fraport AG das Dachdeckerunternehmen Klemens Ott mit einem in Deutschland einzigartigen Dachsicherungsprogramm.

Rundum glücklich mit dem Sprinter

„Wir bringen als langjähriges Familienunternehmen viele Erfahrungen und Kenntnisse im Dachdeckerhandwerk mit, doch dieser Auftrag birgt zusätzliche Herausforderungen. Wir sichern Dachziegel von Häusern, deren Bewohnern es am liebsten wäre, dass die Flugzeuge gar nicht erst fliegen. Das verlangt viel Fingerspitzengefühl und Rücksichtnahme bei den Arbeiten.“, erklärt Geschäftsführer Peter J. Ott. Trotz der schwierigen Situation gelingt es Peter J. Ott und seinem rund 40-köpfigen Team pro Woche ein bis zwei Dächer zu sichern. Immer mit dabei ist der firmeneigene  Sprinter.
„Schon seit 20 Jahren vertrauen wir auf Vans von Mercedes-Benz. Wir brauchen Fahrzeuge, die  Langlebigkeit, Robustheit, Sicherheit und viel Stauraum bieten. Auch in Sachen Fahrerkomfort, Verbrauch und Reichweite sind unsere Ansprüche hoch, da wir zurzeit täglich 100 Kilometer bis nach Frankfurt hin und zurück fahren.  Der Sprinter erfüllt all unsere Ansprüche und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist topp!“ erzählt Peter J.Ott. „So sind wir bestens ausgerüstet für die rund 600 bis 700 Häuser, deren Dachziegel wir in den kommenden Monaten und Jahren befestigen und sichern werden.“

Ein Mercedes-Benz Sprinter der bei Dachdecker Klemens Ott

Manager Peter Ott von Dachdecker Klemens Ott

Klemens Ott Mitarbeiter mit Mercedes-Benz Sprinter

Dachdecker von Klemens Ott bei der Arbeit

Dachdecker von Klemens Ott bei der Arbeit

Dachdecker Klemens Ott bei der Arbeit

Ein gebrandete Sprinter von Klemens Ott

Ein Flugzeug im Landeanflug über den Dächern Frankfurts

Der Frankfurter Flughafen ist eines der bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuzen der Welt.

Ein Flugzeug über Frankfurt

Ein Flugzeug beim Abflug vom Frankfurter Flughafen

Fotos: Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Sprinter

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Mercedes-Benz Sprinter
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