Die Abrissprofis

Wir trennen Beton – Der Slogan von Koop Diamanttechnik ist Programm, denn während andere Häuser aufbauen, reißt Koop sie wieder ein.

Präzision statt grobe Technik

Die Zeiten, in denen Gebäude noch mit der Abrissbirne dem Erdboden gleich gemacht wurden, sind weitgehend vorbei. Das rustikale Verfahren ist zu laut, zu unkontrolliert und produziert teuer zu entsorgenden Mischschutt. Auf heutigen Baustellen ist Präzision gefragt. Firmen wie Koop Diamanttechnik aus München sind schon Jahre im Geschäft und wissen, worauf es ankommt. Jeder Auftrag hat seine eigene Problemstellung und erfordert die Ausarbeitung eines maßgeschneiderten Konzepts. „Mal befindet sich das Objekt in der Innenstadt und grenzt auf beiden Seiten an Häuser, die nicht beschädigt werden dürfen, mal muss der Betrieb in einer Klinik oder Fabrik ungehindert weiterlaufen können“, erklärt Uwe Koop, Geschäftsführer von Koop Diamanttechnik. Denn nicht immer geht es gleich um den Abriss, oder korrekt, den planmäßigen Rückbau des ganzen Gebäudes. Das Arbeitsspektrum umfasst alles von der Kernbohrung für den Einbau von Heizungs- und Sanitäranlagen bis zur Öffnung von Wänden für den nachträglichen Einbau von Treppen oder Fahrstühlen.

Spezialmaschinen für jeden Einsatz

Je nach Aufgabe greifen die Mitarbeiter, allesamt Fachkräfte für Bohr- und Trenntechnik, auf Bohrer, Hohllochbohrer, Sägen und Diamant-Seilsägen, einem Spezialverfahren für besonders dicke Mauern, zurück. Die Maschinen arbeiten ohne Schlag und werden von Hochfrequenztechnik angetrieben. Das Ergebnis ist ein erschütterungsfreies und geräuscharmes Trennverfahren, das auch die Nachbarn schont. Für den schonenden Transport des Werkzeugs sind wiederum acht Mercedes-Benz Sprinter im einheitlichen Koop-Design verantwortlich.

Wirtschaftlich und eindrucksvoll

Bevor die Arbeiten aber tatsächlich beginnen können, müssen meist besondere Abbruchgenehmigungen eingeholt werden, in denen das Verfahren genau erklärt wird. Dabei spielt auch der Faktor Zeit eine Rolle. Als im April 2007 die einsturzgefährdete Alte Mainbrücke in Ochsenfurt zurückgebaut werden sollte, rechnete die Stadt  eigentlich mit einer zweiwöchigen Sperre der Schifffahrtsstraße und damit größeren wirtschaftlichen Verlusten. Das Konzept von Koop Diamanttechnik und der Unternehmensgruppe Max Aicher kam dagegen mit einer Sperrung von nur zwei Tagen aus und bekam daraufhin den Zuschlag. Ganze vier Wochen dauerten die Vorbereitungen im Inneren der 65 Meter langen Brücke, dann ging alles ganz schnell, wie Uwe Koop erzählt: „Es ist uns sogar gelungen, die finalen Schnitte an beiden Enden der Brücke gleichzeitig auszuführen. Ein 1000 Tonnen Kran hat die zwei Längshälften dann ans Ufer gehievt.“ Ein gelungener Abschluss für das komplexe Großprojekt, bei dem übrigens auch die diamantbesetzte Seilsäge zum Einsatz kam. Ob auch ein Konzept mit Abrissbirne im Rennen war, ist nicht bekannt. Durchgesetzt hat es sich zum Glück nicht.

Der graue Mercedes-Benz Sprinter der Abrissfirma Koop

Sprinter von Koop Diamanttechnik.

Der graue Mercedes-Benz Sprinter der Abrissfirma Koop

Die Abrissprofis - Koop.

Die Abrissprofis der Firma Koop im Einsatz

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