Fliegende Ärzte fahren Sprinter.

Der Mercedes-Benz Sprinter der Flying Doctors.

Per Luft gewährleisten die AMREF Flying Doctors die medizinische Versorgung der ostafrikanischen Landbevölkerung. Für Krankentransporte zu Land setzen sie auf den Mercedes-Benz Sprinter 315 CDI.

Es fehlt an Personal.

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fehlen im Gesundheitsbereich weltweit über vier Millionen Fachkräfte. Je ärmer das Land, desto gravierender wirkt sich das aus. Zum Beispiel im Südsudan. 60.000 Quadratkilometer und kein einziger Arzt weit und breit. Oder aktuell in Westafrika, wo der Ebola-Virus die Menschen heimsucht. Bis zu 80 Prozent der Afrikaner leben in entlegenen ländlichen Regionen, wo im Extremfall auf 500.000 Menschen ein kleineres Krankenhaus kommt und kaum ein gut ausgebildeter Facharzt zu finden ist. Und die Landbevölkerung ist oft misstrauisch gegenüber den Methoden der wenigen weißen Ärzte. In den Großstädten ist das anders. Dort nähern sich gesundheitliche Versorgung und medizinische Ausbildung dem westlichen Standard an.

Mercedes-Benz Sprinter 315 CDI - AMREF Flying Doctors.

Mit Idealismus und Know-How.

AMREF (African Medical and Research Foundation) Health Africa ist eine der größten und fortschrittlichsten nicht-staatlichen Gesundheitsorganisationen auf dem afrikanischen Kontinent. Seit über fünfzig Jahren arbeitet die Einrichtung mit Hochdruck daran, die Lücke zu schließen. Mit Idealismus, Fachwissen und moderner Technik. 1957 in Kenia von den drei Ärzten Michael Wood, Archibald McIndoe und Tom Rees gegründet, um Fachärzte per Flugzeug in die wenigen provisorischen Buschkrankenhäuser der Region zu bringen, betreut AMREF Healt Africa heute über hundert unterschiedliche Projekte auf dem ganzen Kontinent. Sie betreibt Büros in sechs afrikanischen Ländern und beschäftigt rund 900 Menschen.

Fliegende Ärzte fahren Sprinter

Hilfe zur Selbsthilfe.

Damals wie heute waren und sind die AMREF Flying Doctors das Herzstück der Organisation. Sie behandeln Patienten und bilden Einheimische aus. Mit ihren Flugzeugen steuern sie im Notfall auch die entlegensten Winkel Ostafrikas an. Damit gehörten sie zu den ersten, die nicht nur klassische Entwicklungsarbeit leisteten, sondern sich dabei auch die modernen Errungenschaften der Technik zu Nutzen machten. Sechzehn Flugzeuge stehen ihnen heute zur Verfügung. Doch auch für den Landweg sind die Flying Doctors bestens gewappnet. Seit 2012 ist Mercedes-Benz ihr verlässlicher Partner.
In der kenianischen Hauptstadt Nairobi, zentrale Schaltstelle der AMREF Flying Doctors, starten und landen die Ärzte mit ihren Flugzeugen. Beim Transport der Patienten zwischen Flughafen und Krankenhaus können sie sich jederzeit auf ihre drei individuell umgebauten Mercedes-Benz Sprinter 315 CDI verlassen. Hier kann jede Sekunde ein Menschenleben retten. Im chaotischen Stadtverkehr Nairobis sind die Sprinter für die Flying Doctors deshalb unverzichtbare, mobile Versorgungseinheiten.

Mercedes-Benz Sprinter 315 CDI - AMREF Flying Doctors.

Die Mitarbeiter von

Die Mitarbeiter von

Der Mercedes-Benz Sprinter 315 CDI - individuell ausgebaut für die AMREF Flying Doctors

Helfer in der Not: Der Mercedes-Benz Sprinter 315 CDI der AMREF Flying Doctors.

Helfer in der Not: Der Mercedes-Benz Sprinter 315 CDI der AMREF Flying Doctors.

Die Mitarbeiter von

Sprinter

Egal, welchen Job Sie erledigen müssen – der Sprinter erleichtert Ihnen die tägliche Arbeit. Dabei können Sie ihm auch Schweres zumuten. Und gemeinsam viel bewegen. Dank zahlreicher Varianten und über 600 Sonderausstattungen erfüllt der Sprinter die unterschiedlichsten Ansprüche.

Mercedes-Benz Sprinter
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