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Hochwasserhilfe mit Stern

The Mercedes-Benz Unimog transports helpers and sandbags

Im Kampf gegen die Jahrhundertflut in Deutschland sind zuverlässige und robuste Einsatzfahrzeuge eine wichtige Unterstützung für die Helfer.

Es ist bereits das dritte Jahrhunderthochwasser innerhalb weniger Jahre und es ist eines der schlimmsten. Laut Deutschem Wetterdienst fielen in Deutschland innerhalb von vier Tagen unvorstellbare 22,75 Billionen Liter Wasser vom Himmel. Ganze Dörfer und Städte verschwanden bis zu den Dächern in den Fluten und viele Messstationen in Deutschland verzeichneten neue Höchststände. Besonders der Bereich der ostdeutschen Elbe und der bayerischen Donau sind betroffen. In Passau erreichte die Donau sogar die 12,89-Meter-Marke und brach damit den Pegelrekord aus dem Jahr 1501.

Seit Wochen arbeiten im ganzen Land tausende Soldaten, Polizisten, Feuerwehrmänner, Spezialisten des Technischen Hilfswerks und freiwillige Helfer Seite an Seite, um der Wassermassen Herr zu werden. Dabei sind die Hilfskräfte in allen Phasen der Katastrophenbewältigung auf ihre Einsatz- und Spezialfahrzeuge angewiesen. Vor allem die durchgehende Versorgung der Deiche mit Sandsäcken ist lebenswichtig. Sattelschlepper und Sprinter transportieren die Säcke nach der Befüllung zu Umverteilungsstationen oder direkt an die Deiche. Doch die Vorräte an Sandsäcken in Deutschland sind erschöpft. Zum Glück helfen die benachbarten Staaten aus: Über 1,6 Millionen leeren Säcke wurden bislang geliefert.

Einige Sprinter sind speziell für ihre Aufgabe als mobile Einsatzzentrale ausgerüstet. Über Telefon-, Funk- und Satellitenverbindungen koordinieren die Einsatzleiter von Feuerwehr, THW und Polizei ihre Kräfte und sorgen dafür, dass die Sandsäcke auch wirklich dorthin kommen, wo Sie gebraucht werden.

Wenn auf den Straßen mit normalen Fahrzeugen kein Vorankommen mehr ist, schlägt die Stunde des Unimog. Ausgelegt auf solche Ausnahmesituationen, bringt er Helfer und Sandsäcke zu ihren Einsatzorten oder evakuiert gefährdete Einwohner, die bis zuletzt in ihren Häusern verharren. In den Vitos und Sprintern der Rettungskräfte behandeln Ärzte und Sanitäter alle, die Hilfe benötigen, sei es in den provisorischen Unterkünften in Turnhallen oder an den Deichen, wo manche bis zur völligen Erschöpfung Sandsäcke stapeln. Zusätzlich sind die Hochleistungspumpen in den Feuerwehr- und THW-Fahrzeugen seit Tagen rund um die Uhr im Einsatz. Sie pumpen in der Minute bis zu 15.000 Liter des schlammigen Wassers wieder in die Flüsse und halten so den Arbeitsbereich hinter den Schutzwällen frei.

Auch wenn die Pegel mittlerweile langsam fallen, besteht immer noch die Gefahr, dass die durchgeweichten Deiche brechen. Helfer müssen sie durchgehend kontrollieren und im Zweifelsfall schnell eingreifen. Wo Deich-Schäden auf dem Landweg nicht mehr erreichbar sind, helfen Boote und Transporthubschrauber bei der Befestigung.
Wenn alles gut geht, ist das Wasser in einigen Wochen wieder vollständig abgeflossen. Zeit, die Füße hochzulegen gibt es für die Helfer und ihre Einsatzfahrzeuge allerdings auch dann nicht: Die Aufräumarbeiten stehen bevor und das gesamte Ausmaß der Schäden ist noch nicht absehbar.

Fotos: Daimler Media

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