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Baumbua Baumpflege: Ein Arbeitsplatz in luftiger Höhe.

X-Klasse, Citan und Sprinter fahren auf einer Landstraße hintereinander her

Mit seiner Firma „Baumbua Baumpflege“ hat sich Sascha Reisch auf die fachgerechte Pflege von Bäumen spezialisiert. Eine spezielle Seilklettertechnik ermöglicht Beschnitt oder Fällung auf engstem Raum.

Die „Baumbuam“ klettern hoch hinaus.

Sascha Reisch hat keine Höhenangst. Gut so, denn der Arbeitsplatz des Baumbuam (hochdeutsch: Baumjungen) befindet sich meist hoch oben in den Baumwipfeln Münchens. Für den Naturfreund ist die Baumpflege nicht nur Arbeit, sondern auch eine Herzensangelegenheit. Der fachgerechte und schonende Umgang mit Baum und Natur ist daher fester Bestandteil seiner Firmenphilosophie. „Wir erhalten, was uns erhält. Das heißt: Der Baum hält uns am Leben. Und wir versuchen, den Baum so lange wie möglich zu erhalten.“ Dazu trägt auch die sogenannte Doppelseilklettertechnik bei. Durch das Doppelseil reduziert sich das Gewicht und entlastet zudem den Körper beim täglichen Einsatz. „Kommunikation und Teamarbeit sind beim Klettern enorm wichtig, weil ein guter Kletterer nur so gut ist wie sein Bodenmann – und umgekehrt“, erläutert Sascha. Ein weiterer Vorteil: „Ein guter Kletterer schneidet weniger vom Baum ab, weil er weit in das Astwerk hinausklettert.“

Ein Mann mit Klettermontur steht im Wald und lehnt sich an eine X-Klasse

Der Baumpfleger Sascha Reisch ist seit über 20 Jahren in den Wipfeln Münchens unterwegs.

Vom Landschaftsgärtner zum Baumpfleger.

An dem damals noch eher unbekannten, auf Seilklettertechnik basierenden Baumklettern hat der gebürtige Münchner bereits während seiner Ausbildung zum Landschaftsgärtner Geschmack gefunden. Mit dem Abschluss in der Tasche wechselte er zu einem auf Baumpflege spezialisierten Unternehmen. Dort bildete er sich in den verschiedenen Seilklettertechniken und im Bereich Baumkontrolle weiter. „Ich habe gemerkt, dass das genau mein Ding ist und bin dabeigeblieben.“ 2004 wagte er schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit. Neben der professionellen und sicheren Arbeit am Baum geht es ihm mit der Baumbua Baumpflege auch darum, ein besseres Verständnis für Baum und Natur zu vermitteln. „Als Selbstständiger wird man immer wieder vor Herausforderungen gestellt – sowohl zwischenmenschlich als auch wirtschaftlich – und vor allem, was man macht und was man sein lässt. Daraus ergibt sich die eigene Philosophie.“

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3:41

Seit über 20 Jahren in den Baumkronen unterwegs.

Sascha sieht sich mit seiner Arbeit als Bindeglied zwischen Mensch und Natur. Dabei steht er oft zwischen den Stühlen. Die einen wollen intakte Bäume ohne triftigen Grund loswerden. Die anderen wollen Bäume, die eine Gefährdung für ihre Umgebung darstellen, um jeden Preis erhalten. Kein einfaches Unterfangen. Was einen guten Baumpfleger ausmacht? „Dass man dem Baum nicht ansieht, dass er geschnitten wurde.“ Bei ihrer täglichen Arbeit versuchen die Baumbua-Mitarbeiter stets mit den Leuten ins Gespräch zu kommen und sie darüber aufzuklären, was sie machen und warum. „Mein Ziel ist es, die Leute für das Thema Bäume zu sensibilisieren. Vor allem im urbanen Bereich, weil es dort besonders wichtig ist, Bäume so lange wie möglich zu erhalten.“

  • Eine X-Klasse fährt durch einen Wald
  • Ein Mann mit Helm und T-Shirt mit Baumbua-Print auf dem Rücken
  • Ein Mann hängt in Klettermontur an Seilen in einem Baum
  • Eine X-Klasse fährt durch einen Wald

Der Baum kann ohne den Menschen leben, aber der Mensch nicht ohne den Baum.

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Für jedes Gelände gerüstet dank Citan, X-Klasse und Sprinter.

Die Fahrzeugflotte von Baumbua besteht aus Citan, X-Klasse und dem Sprinter als Doppelkabine mit Pritsche. „Als urbane Baumpflege-Firma brauchen wir kompakte Fahrzeuge und Allradantrieb für Fällungen im Winter.“ Mit dem Citan geht es zu Ortsterminen, um die visuelle Baumkontrolle vorzunehmen. „Der Citan ist ein kleines, kompaktes Fahrzeug, mit dem wir leicht auf die Baustellen kommen und gerade im Stadtverkehr gut zurechtkommen, auch im Hinblick auf Parkplätze.“ Um schwere Maschinen wie den Häcksler zu ziehen, nutzt das Baumbua-Team die X-Klasse. Außerdem kommen die Baumpfleger mit dem Allradantrieb auch im Winter durch Schnee und unbefestigtes Gelände. „Der Sprinter ist das klassische Handwerksfahrzeug, mit dem wir Personal auf die Baustelle bringen, unser Werkzeug dabeihaben und gleichzeitig eine Ladefläche haben, um Äste, Häckselgut, Maschinen zu transportieren.“ Ein nachhaltiger Kreislauf ist dem umweltbewussten Unternehmen ein wichtiges Anliegen. Gefällte Äste werden direkt vor Ort gehäckselt. Das Häckselgut wird anschließend zu einer Biomasseanlage gebracht, die daraus neue Energie wie Fernwärme oder Strom gewinnt.

4 Tipps von Sascha für die richtige Pflege von Bäumen.

  1. Der Baum der Wahl: Man sollte sich überlegen, welche Baumart man pflanzen möchte und ob man für diese einen geeigneten Standort hat (Lichtverhältnisse, Boden, genügend Raum).
  2. Der richtige Standort: Bevor man den Baum einpflanzt, sollte der Platz einkalkuliert werden, den der Baum einmal benötigt, wenn er gewachsen ist. Nicht zu nah am Haus, an Nachbargrundstücken oder an der Straße.
  3. Rechtzeitige Planung: Lieber früher mit dem Gedanken spielen, einen Baum zu schneiden, als zu spät und dann viel entfernen zu müssen.
  4. Auf Profis setzen: Für den Baumschnitt nicht auf den billigsten Anbieter zurückgreifen, sondern auf eine Fachfirma mit Erfahrung – das zahlt sich auf Dauer aus. An einem gut geschnittenen Baum hat man ewig Freude. Ein „verstümmelter“ Baum ist eine Dauerbaustelle. Wurde zu stark eingegriffen, ist das nie wieder reparabel.

Ein Mann mit Brille und Basecap vor einem Baumstamm

Der schonende Umgang mit Baum und Natur liegt dem Landschaftsgärtner besonders am Herzen.

Ein Baumstamm wird in einer Häckselmaschine zerkleinert, die die Späne in einen Pritschenwagen bläst

Nachhaltiger Kreislauf: Das Häckselgut wird später zu einer Biomasseanlage gebracht, die daraus neue Energie gewinnt.

Ein Mann mit Helm steht vor einer Fahrzeugkolonne und blickt nach oben

Die regelmäßige Baumpflege und das Entfernen von Totholz sorgen für ein optimales Zusammenleben von Baum und Mensch.

Eine X-Klasse fährt auf einem Feldweg und wirbelt Staub auf

Die X-Klasse wird eingesetzt, um schwere Maschinen wie den Häcksler zu ziehen.

Ein weißer Citan fährt eine Landstraße entlang

Den Citan nutzt das Baumbua-Team für die visuelle Baumkontrolle – insbesondere im Stadtverkehr.

Ein Mercedes-Benz Sprinter fährt eine kurvige Straße entlang

Der Sprinter mit Pritschenwagen wird genutzt, um Personal zur Baustelle zu bringen und Werkzeug sowie Maschinen zu transportieren.

Fotos: Louis Cieplik, Fabian Freitag

Mehr Links zum Entdecken: baumbua.com, Baumbua – @Facebook

Citan

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Mercedes-Benz Citan
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