Hoch hinaus: Mit dem Sprinter am Mexico City International Airport.

Am Mexico City International Airport zählen Schnelligkeit, Präzision und Verlässlichkeit: Beim Personentransfer zwischen Terminal und Flugzeug kommen deshalb Mercedes-Benz Sprinter zum Einsatz – mit ganz spezieller Innenausstattung.

Sprinter als zuverlässiger Partner am MEX

Schneller, höher, weiter: der Mexico City International Airport, kurz MEX. Mit über 41 Millionen Passagieren im Jahr gilt er als Mexikos wichtigster Verkehrsknotenpunkt. Bei so viel Betrieb braucht es Personal, auf das man sich verlassen kann. Rund 1.000 Menschen sind deshalb täglich im Einsatz, um den „Aeropuerto Internacional Benito Juárez“ – so der offizielle Name – am Laufen zu halten. Einer von ihnen ist Sergio Garcia. Als General Director arbeitet der Mexikaner im sogenannten Passenger Moving Service, einem Personentransport zwischen Terminal und Flugzeug. Angeboten wird der Transfer ausschließlich für VIP- und Last-Minute-Gäste. Bei solchen exklusiven Sonderfahrten, auf denen Garcia die Gäste direkt zur Flugzeugtreppe bringt, darf nichts schiefgehen. Oft geht es um Sekunden, schnell müssen die Passagiere daher ins Shuttle kommen. Neben einem schnellen Zugang brauchen sie reichlich Platz fürs Handgepäck. Und klar, die Sicherheit genießt immer höchste Priorität. Garcia und Co. bauen daher auf einen Partner, der sie auf solchen Sonderfahrten zuverlässig unterstützt: den Sprinter von Mercedes-Benz. Und da spezielle Aufgaben bekanntlich auch spezielle Maßnahmen erfordern, wurden die am MEX eingesetzten Mercedes-Benz Sprinter erst einmal generalüberholt und erhielten eine eher unübliche Innenausstattung.

Ein Mercedes-Benz Sprinter steht vor einem Flugzeug

Optimierte Geräumigkeit dank Umbau

Mit ihren umgekehrten Sitzreihen in U-Form wurden die Sitzplätze im Sprinter neu angeordnet, um Passagieren und deren Habseligkeiten mehr Freiraum und damit einen hohen Fahrkomfort zu bieten. UHF-Radio, Rückfahrkamera und Klimaanlage sind nur einige der vorhandenen Funktionen, die Fahrer und Gäste gleichermaßen erfreuen. Warum diese Sitzanordnung nicht auch im normalen Straßenverkehr zu finden ist? Sergio Garcia kennt die Antwort: „Die maximale Geschwindigkeit auf dem Rollfeld beträgt 20 km/h. Die Sicherheit unserer Fahrgäste wird bei diesem niedrigen Tempo auf keinen Fall gefährdet. Im Alltag allerdings wäre diese Konstellation unvorstellbar.“

Verlässliche Partner auf dem Rollfeld: die Sprinter von Mercedes-Benz.

Der Einstieg ist kein Problem: Hohe Sicherheit, Flexibilität und ein einfacher Zugang sind am MEX ein Muss.

Eine außergewöhnliche U-Form: Mit dieser Sitzanordnung wird der Transport im Sprinter für die Passagiere noch angenehmer.

Extreme Bedingungen auf dem Rollfeld

Flexibilität und Verlässlichkeit sind grundlegende Anforderungen an den Fuhrpark des MEX. Dass dies nicht immer einfach zu erfüllen ist, liegt zu einem großen Teil an den klimatischen Bedingungen, denen die Sprinter oft ausgesetzt sind: Null Grad Celsius am Morgen, bis zu 40 Grad Celsius in der Nähe des Flugzeugs – extreme Temperaturschwankungen wie diese sind in der mexikanischen Hauptstadt keine Seltenheit. Eine besondere Herausforderung für die Motoren der Sprinter, die sich innerhalb kürzester Zeit an die äußeren Umstände anpassen müssen. Doch damit nicht genug: Mexikos Naturkatastrophen verlangen Mensch und Maschine einiges ab. Erdbeben oder Überschwemmungen – ein präziser Umgang mit der Situation wird am MEX mithilfe von Sicherheitsprotokollen geplant. „An dieser Stelle sollte auch die hohe Luftbelastung durch unsere Flugzeugturbinen erwähnt werden“, sagt Sergio Garcia ernst. „Das alles sind anormale Konditionen, unter denen die Sprinter arbeiten müssen. Dennoch überraschen sie uns immer wieder aufs Neue – und versagen selbst unter schwierigsten Bedingungen nicht.“

Ein Mercedes-Benz Sprinter steht vor einem Flugzeug

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Im Klartext: Dem Fuhrpark des MEX wird so einiges abverlangt. Sergio Garcia weiß, warum er sich am Ende für die Marke mit dem Stern entschieden hat. Die Verantwortlichen hätten auch andere Vans getestet, sagt er. „Mit den Sprintern wurden aber zweifelsohne die besten Ergebnisse erzielt. Sie bieten exzellenten Komfort und hohe Sicherheit.“

Elf Jahre setzt der MEX nun schon auf Mercedes-Benz Sprinter – und hat mittlerweile vier Fahrzeuge im Repertoire. Laut Sergio Garcia wird sich die Flotte aber in absehbarer Zeit verändern. Garcia verrät: „Wir möchten unseren Fuhrpark auch in Zukunft mit Mercedes-Benz Sprinter erweitern.“

Ein Mann steht vor einem Mercedes-Benz Sprinter

Fotos: Sergio Garcia

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