Helfende Hände und der Sprinter 4×4 – zwischen Moor und Schafen.

Ein Van steht vor einem Hügel, auf dem Menschen eine Treppe bauen

Englands ältester Nationalpark ist auf freiwillige Helfer angewiesen – und auf den Sprinter 4x4. Er meistert Schlamm und Geröll und bringt die Helfer auch in die unzugänglichsten Winkel des Parks.

Der Peak-District-Nationalpark.

Mit einer Fläche von über 1.400 Quadratkilometern bedeckt der älteste Nationalpark Englands eine Fläche größer als die Färöer-Inseln. Der nördliche Teil, der Dark Peak, wird von Mooren dominiert. In Verbindung mit den von Schafen bevölkerten Graslandschaften des White Peak bietet der Nationalpark zahllose Möglichkeiten für eine ausgiebige Wanderung. Vor Gründung des Parks im Jahre 1951 durften Wanderer allerdings nicht ohne Weiteres den Fuß auf das Gebiet setzen. Erst nach Massenprotesten gegen alte Gesetze wurden Teile des heutigen Nationalparks frei begehbar. Heute besuchen jährlich rund zehn Millionen Gäste das Gelände, um Zeuge seiner natürlichen Schönheit zu werden.

Ein Mann steht auf einem Felsen und schaut in eine weite Landschaft

Ein Anblick, der zum Verweilen einlädt: Felslandschaft im Peak-District-Nationalpark.

Helfende Hände sind immer willkommen.

Doch der Park hält sich nicht von alleine in Schuss. Um den vielen Gästen einen angenehmen und sicheren Aufenthalt zu gewährleisten, machen sich die Peak Park Conservation Volunteers (PPCV) nahezu täglich an die Arbeit. Ein buntes Team an Freiwilligen fährt das ganze Jahr über im Sprinter 4×4 des PPCV-Programms dorthin, wo helfende Hände gebraucht werden. Die Arbeiten bestehen aus verschiedenen praktischen Tätigkeiten wie dem Ausbau von Zäunen, Pfaden und Treppen. Besuche in Schulen, Besucherbetreuung und Wegführungen zählen aber auch zu den Aufgaben der Freiwilligen, die in 50 verschiedenen Gruppen agieren. Zusätzlich zu den Gruppen sind im PPCV rund 450 weitere Freiwillige aktiv. Das Ziel ist es nicht nur, den Park instand zu halten, sondern auch, den Freiwilligen die Möglichkeit zu geben, die Schönheit und den Wert des Peak-District-Nationalparks selbst zu erfahren.

  • Ein Van steht vor einem Haus
  • Eine felsige Landschaft
  • Eine felsige Landschaft
  • Eine Menschengruppe steht vor einem Van

Ein wahrer Allrounder: Der Sprinter 4×4 als Personen- und Werkzeugtransporter.

Die große Herausforderung bei der Instandhaltung eines solch enormen Gebiets ist der Transport der Hilfskräfte. Das PPCV-Programm hat allerdings ein Ass im Ärmel: den Sprinter 4×4. „Unser Sprinter ist das Rückgrat der gesamten Logistik im Park“, sagt Dave Cramp, der Leiter des Programms. Der Sprinter wird eingesetzt, um die Freiwilligen sowie das nötige Werkzeug zu den Zielen quer durch den 1.400 Quadratkilometer großen Nationalpark zu transportieren. Dabei bietet er nicht nur ausreichend Platz, sondern sorgt bei den Freiwilligen für zusätzlichen Komfort, der nach einem harten Tag bei englischem Wetter gerne in Anspruch genommen wird.

Der Sprinter 4×4 meistert das raue Terrain des Nationalparks mit Leichtigkeit.

Wichtiger als jede Spende: freiwillige Helfer.

Trotz Sprinter 4×4 hat das Programm mit einigen Hürden und Herausforderungen zu kämpfen. Dave gesteht, dass die Finanzierung des Projekts schwierig sei: „Wenn größere Anschaffungen bevorstehen, müssen wir immer zusätzliche finanzielle Mittel auftreiben.“ Er blickt dennoch positiv gestimmt in die Zukunft: „Wir verlassen uns auf den guten Willen der Freiwilligen, die uns ihre Zeit schenken.“ Und er fügt erleichtert hinzu: „Zu unserem Glück gibt es immer wieder solche Freiwilligen.“ Deshalb ist auch kein Ende in Sicht. Wie jedes Jahr seit über 40 Jahren wird das Freiwilligenprojekt im Peak-District-Nationalpark auch 2019 wieder stattfinden.

Ein Junge steht an einem kleinen Fluss

Dank der vielen Freiwilligen bleibt der Park weiterhin attraktiv und sicher für Besucher.

Fotos: Dave Cramp, Ali Gooya

Mehr Links zum Entdecken: peakdistrict.gov.uk@Facebook, @Instagram, @YouTube

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