Mit Sicherheit liquide

The yellow Mercedes-Benz Sprinter from Prosegur.

Sicherheitsdienstleister transportieren täglich 3 Milliarden Euro auf Deutschlands Straßen und stellen so unseren Zahlungsverkehr sicher. Gepanzerte Transporter sind für diesen Job unerlässlich.

Millionen auf Rädern

Italien, April 2013: Ein spektakulärer Raubüberfall auf einen Geldtransporter sorgt für Schlagzeilen in den internationalen Medien. Wie in einem Hollywood-Streifen blockieren Verbrecher in nur wenigen Minuten mit zwei brennenden Lastwagen die Autobahn, stoppen einen Geldtransporter und rauben mehrere Millionen Euro. Geld- und Werttransporter sind ein beliebtes Ziel für Raubüberfälle – dies bestätigt auch ein Blick in die Berichterstattung der vergangenen Jahre. Im europäischen Vergleich schneidet Deutschland überdurchschnittlich gut ab. Nur 5 Raubüberfälle auf Geldtransporter, so die polizeiliche Kriminalstatistik 2012.

Das Risiko fährt mit

Für den sicheren Transfer von täglich circa 3 Milliarden Euro, sorgen rund 11.000 Beschäftigte mit 2.600 gepanzerten Geldtransportfahrzeugen. Eine Branche, die im Stillen arbeitet – zumindest solange kein Zwischenfall die Aufmerksamkeit auf sie lenkt. Doch wer stellt die Liquiditätskette auf Deutschlands Straßen sicher und welche Herausforderungen meistern die Sicherheitslogistiker in ihrem Arbeitsalltag? Sicher kein 08/15 Job – auch wenn spektakuläre Raubüberfälle wie in Italien natürlich nicht zum Arbeitsalltag eines Geldboten gehören – passieren kann etwas Ähnliches jederzeit. Dies bestätigt auch Michael Leppler, Leiter Verkauf bei der Prosegur GmbH: „Selbstverständlich muss man in dieser Branche täglich mit möglichen Überfällen rechnen. Wir sind uns dieser Risiken bewusst und nutzen alle verfügbaren Sicherheitsvorkehrungen und -maßnahmen, um potentiell kritische Situationen zu minimieren.“

Mitarbeiter von Prosegur beim Ausstieg aus dem Mercedes-Benz Sprinter

Mitarbeiter von Prosegur beim Ausstieg aus dem Mercedes-Benz Sprinter

Sicherheit durch Qualität

Wichtiges Werkzeug zum Schutz von Mitarbeitern und Werten ist der Panzer: „So nennen wir hier intern unsere Flottenfahrzeuge.“ Davon sind bei Prosegur über 800 Stück im Einsatz. In Schichten von 8-10 Stunden täglich lassen die Fahrzeuge jeweils 65.000km im Jahr hinter sich. Angesichts dieser erhöhten Anforderungen achten Flottenmanager bei ihren Entscheidungen für oder gegen einen Fahrzeughersteller besonders auf eine lange Lebensdauer der Antriebseinheit, hochwertige Komponenten sowie eine sehr gute Materialverarbeitung. Höchste Priorität hat die Sicherung von Mitarbeitern und Fracht gegen Übergriffe. Folglich berücksichtigen die Flottenmanager nicht allein die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs, sondern vor allem eine solide Grundsicherheitsausstattung. „Sie ahnen gar nicht, welche Unterschiede es da gibt. Unsere Flottenmanager versichern mir das jeden Tag“, erklärt Michael Leppler. Seit 2006 setzt Prosegur auf den Mercedes-Benz Sprinter – zuletzt den 316 CDI. Was genau die Grundsicherheit eines Fahrzeugs ausmacht bleibt allerdings geheim. Zu groß ist die Gefahr, dass die Informationen zur Schwachstellenanalyse missbraucht werden.

Frontansicht des Mercedes-Benz Sprinters von Prosegur

Frontansicht des Mercedes-Benz Sprinters von Prosegur

Streng geheim!

Der Spitzname „Panzer“ kommt nicht von ungefähr. Nach der Entscheidung für einen Fahrzeughersteller durchlaufen die Fahrzeuge eine vollumfängliche Sicherheitspanzerung. Doch damit nicht genug. Prosegur setzt mit seinem klaren Bekenntnis zur Innovationsführerschaft auf modernste Sicherheitstechnik. Über das Sendungsverfolgungssystem „Track & Trace“, wird der Status der Lieferung zu jedem Zeitpunkt der Logistikkette festgehalten und überwacht. Im Fahrzeug selbst schützen intelligente Transportsicherungssysteme die Ware. Spezielle Gurte dienen bei Geldtransporten nicht ausschließlich der Fixierung der Fracht: Das Öffnen der Schnalle löst einen akustischen Alarm aus. Auch die mobilen Tresore verfügen über intelligente Alarmsysteme. Weitere Insiderinformationen? Fehlanzeige. „Das sind leider ganz sensible Punkte“, bedauert Michael Leppler. Verschwiegenheit: Eine weitere Präventionsmaßnahme, um die polizeiliche Kriminalstatistik gering zu halten.

Der Mercedes-Benz Sprinter von Prosegur

Frontansicht des Mercedes-Benz Sprinters von Prosegur

Frontansicht des Mercedes-Benz Sprinters von Prosegur

Innenraum des Mercedes-Benz Sprinters von Prosegur

Innenraum des Mercedes-Benz Sprinters von Prosegur

Innenraum des Mercedes-Benz Sprinters von Prosegur

Seitenansicht des Mercedes-Benz Sprinters von Prosegur

Transport eines Geldkoffers

Mitarbeiter von Prosegur beim Ausstieg aus dem Mercedes-Benz Sprinter

Mitarbeiter von Prosegur beim Ausstieg aus dem Mercedes-Benz Sprinter

Mitarbeiter von Prosegur beim Ausstieg aus dem Mercedes-Benz Sprinter

Sprinter

Egal, welchen Job Sie erledigen müssen – der Sprinter erleichtert Ihnen die tägliche Arbeit. Dabei können Sie ihm auch Schweres zumuten. Und gemeinsam viel bewegen. Dank zahlreicher Varianten und über 600 Sonderausstattungen erfüllt der Sprinter die unterschiedlichsten Ansprüche.

Mercedes-Benz Sprinter
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