Willkommen in der Zukunft: Fünf Beispiele der „Future of Transportation“.

Eine Person hält ein Smartphone in der Hand, im Hintergrund steht ein weißer Van

Die Zukunft der Mobilität geht weit über autonome Fahrzeuge hinaus. Diese fünf Beispiele zeigen, was Mercedes-Benz unter „Future of Transportation“ versteht.

Intelligente User-Konzepte für Mercedes-Benz Vans.

Die intelligenten User-Konzepte von Mercedes-Benz verwandeln Vans wie das Concept Marco Polo in ein „Connected Home“ auf Rädern. Mercedes-Benz Advanced Control etwa liefert innovative Bedienkonzepte: Per Smartphone oder über das Infotainmentsystem lassen sich sämtliche Funktionen von einem Ort aus steuern. Zu den neuesten Features zählt außerdem das vernetzte Multimediasystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience). Per Sprachbedienung können so kurzerhand das Wetter abgefragt oder die Weckfunktion aktiviert werden. „Hey Mercedes!“ – diese zwei Worte genügen, um Sitzeinstellungen, das Bordlicht oder die Raumtemperatur zu kontrollieren.

Per App kann man Füllstände von Wasser, Gas und Batterie checken

Mittels der App lässt sich bequem der Füllstand checken – ohne sich die Hände schmutzig zu machen.

Ordnung und Transparenz im Laderaum: CoROS* behält den Überblick.

Mit CoROS (Cargo Recognition and Organization System) hat Mercedes-Benz Vans eine Lösung entwickelt, die Paketfahrer in ihrer täglichen Arbeit effizient unterstützen kann. Das neuartige System beschleunigt das Beladen und verringert Sortier- und Suchzeiten. Trägt ein Fahrer ein Paket in den Van, erkennt und registriert das integrierte Kamerasystem das Paket in Bruchteilen von Sekunden. Die Strichcodes oder Symbole an der Außenseite der Pakete müssen nur kurz für die Kamera sichtbar sein. Das zeitaufwendige Scannen und Sortieren jeder einzelnen Sendung entfällt. Zusätzlich ermittelt CoROS den für die Auslieferung optimalen Ablageort im Laderaum und zeigt ihn durch aufleuchtende LEDs an.

Ein Paketbote wirft einen Blick in den mit Paketen gefüllten Laderaum eines Fahrzeugs

CoROS erleichtert Paketfahrern den Arbeitsalltag.

In-Van Delivery & Return*: Materiallogistik für Servicetechniker.

Effizienz in der Materiallogistik ist für Servicetechniker ein wichtiger Faktor. Im Servicefall drängt die Zeit und der Techniker versucht stets, das benötigte Ersatzteil möglichst schnell und sicher für seinen Kunden zu beschaffen. Die neue digitale Lösung In-Van Delivery & Return (IDR) von Mercedes-Benz Vans optimiert die Materiallogistik in den Bereichen Effizienz und Sicherheit. IDR verbindet die Serviceflotte mit Logistikdienstleistern, ermöglicht Lieferungen über Nacht mit einem digitalen Schlüssel direkt ins Fahrzeug, vereinfacht Retouren und bietet Servicetechnikern und Logistikern mehr Transparenz.

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2:07

Speed Delivery Door* für mehr Ergonomie, Effizienz und Sicherheit.

Die Speed Delivery Door entlastet Zusteller in ihrer täglichen Arbeit und bietet einen spürbaren Ergonomie-Vorteil. Beim Be- und Entladen öffnet und schließt sich die sensorgesteuerte Doppelschwingtür automatisch. Beim Verlassen des Fahrzeugs wird sie nach wenigen Sekunden automatisch verriegelt. Das große gesundheitliche Plus: Für Rücken und Gelenke belastende Bewegungen wie das Anheben und Absetzen von Paketen oder das manuelle Öffnen und Schließen der Tür werden somit überflüssig. Für den Sprinter ist eine modulare Installation möglich. Die Größe der Speed Delivery Door beträgt 85 cm x 191 cm.

Jemand steigt aus der Doppelschwingtür eines Vans aus

Die Speed Delivery Door kann in jedem herkömmlichen Sprinter modular installiert werden.

On-Demand Service: Ridesharing mit BerlKönig und ViaVan.

Der BerlKönig ist eine On-Demand-Ridesharing-Lösung für die Stadt. Seit Herbst 2018 fährt er im Berliner Stadtgebiet. Mit dem Fahrzeug bietet ViaVan gemeinsam mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) eine innovative Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr. Der Ridesharing-Service lässt sich leicht buchen. Einfach die BerlKönig-App aufs Smartphone laden, sich registrieren und die Zahlungsart angeben. Für das Buchen einer Fahrt müssen lediglich Start und Ziel eingegeben werden. Ein QR-Code-Scanner am Van ermöglicht den Einstieg in das Fahrzeug, ohne den Türgriff zu betätigen. Bis zu sechs Fahrgäste können mitfahren – auch barrierefrei. Der Ridesharing-Service bündelt die individuellen Fahrtziele und errechnet die optimale Fahrtroute.

V-Klasse von ViaVan vor fahrender U-Bahn

Auch das Ridesharing von BerlKönig ist ein Teil der „Future of Transportation“ powered by Mercedes-Benz Vans.

Ein Kurierfahrer trägt ein Paket in einen Van

Für Mercedes-Benz Vans stellt die „Future of Transportation“ ein allgemeines Service-Plus dar.

Eine Hand hält ein Smartphone, im Hintergrund ist die Mittelkonsole eines Fahrzeugs zu sehen

Konnektivität ist eine zentrale Säule der Zukunft der Mobilität.

Ein weißer Marco Polo mit Aufstelldach

Das Concept Marco Polo vereint Technik mit Komfort.

Eine weiße Kamera an der Decke eines Vans

Künstliche Intelligenz für den Laderaum: kamerabasiertes Paket-Tracking von CoROS.

Ein schwarzer Transporter von der Seite

ViaVan und BVG bringen das On-Demand-Ridesharing gemeinsam nach Berlin.

Ein Computerbildschirm zeigt die Anwendung In-Van Delivery & Return

Der Service In-Van Delivery & Return kann bequem vom Büro aus gesteuert werden.

Eine Hand bedient eine App auf einem Smartphone

In-Van Delivery & Return nimmt den Servicetechniker ins Visier: Es schafft digitale Transparenz.

*Bitte beachten: Einige Features haben Prototypen-Status und können bei Serienproduktion abweichen. Die hier gemachten Angaben dienen lediglich zu informativen Zwecken.

Fotos: Kai Knörzer, Philipp Köhler, Daimler

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