Mit dem RYNO bereit, die Welt zu entdecken.

Eine Frau fährt auf einem RYNO eine Straße entlang

Mit dem RYNO lassen sich Flexibilität und Komfort verbinden: Das einrädrige Motorrad ist besonders wendig und wird so zum perfekten Partner auf dem Weg zur Arbeit oder ins Einkaufszentrum.

Was kann das RYNO im Alltag?

Rushhour auf den Straßen der Stadt: Stop-and-go und Staus machen den Weg zur Arbeit regelrecht zur Tortur, ein schnelles Vorankommen von A nach B ist unmöglich. Alternativen werden gesucht. Flexibilität, Dynamik und Wendigkeit gewinnen zunehmend an Relevanz. Und hier kommt das RYNO ins Spiel. Was zunächst wirkt wie eine abgespeckte Version eines Motorrads oder das Upgrade eines Segways, bietet in Wirklichkeit sehr viel mehr. Ziel ist es, den motorisierten Personentransport möglichst angenehm und praktisch zu gestalten. Fahrradwege, aber auch Büros sind das Terrain des RYNO, denn mit einer maximalen Geschwindigkeit von circa 16 Kilometern pro Stunde, einer Reichweite von bis zu 24 Kilometern und einer Nutzlast von etwa 117 Kilogramm bietet das Fahrzeug optimale Voraussetzungen, um als Partner auf dem Arbeitsweg, der nächsten Shoppingtour oder sogar am Flughafen zu fungieren. Die Möglichkeit einer 360-Grad-Wendung macht das RYNO nahezu grenzenlos beweglich und füllt damit die Lücken des Transportsystems in allen Bereichen, die man auch zu Fuß bestreiten könnte.

Eine Frau füllt die Seitentaschen ihres RYNO-Mobils

Praktisch für den nächsten Wocheneinkauf – mit den separat erhältlichen Satteltaschen bietet das RYNO einiges an Stauraum.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Ein gemeinsamer Angelausflug mit seiner 13-jährigen Tochter sollte für Chris Hoffmann, Gründer und CEO von RYNO Motors, die zündende Idee entfachen. „Aus der Stille heraus fragte sie: Hey Papa, ich habe in einem Videospiel ein Einrad-Motorrad gesehen – könnte so etwas tatsächlich gebaut werden?“, erzählt der US-Amerikaner. Mit bereits 15 Jahren Erfahrung als Maschinendesigner, ließ ihm diese Frage fortan keine Ruhe mehr. Er fing an zu recherchieren, schrieb sich in einer lokalen Highschool für einen Maschinenbau-Kurs ein und baute den ersten Prototypen. Einige Modelle später war er überzeugt von dem Vorteil, den dieses Gefährt in Zukunft bringen würde. „Es ist ein Produkt, das es den Menschen ermöglicht, sich nicht in ihrem schnellen Auto zu isolieren, sondern unter Menschen zu gehen, Seite an Seite zu sein, Auge in Auge, in einer Weise, die Vertrauen und Gemeinschaft schafft“, erklärt der Tüftler.

Zwei Menschen stehen mit einem RYNO auf einer Brücke in der Stadt

Mit dem RYNO steht man in direkter Kommunikation mit anderen, anstatt sich zu isolieren.

Emissionsfreundliche Ausstattung.

Das Potenzial des RYNO liegt nicht nur in der direkten Kommunikation mit den Mitmenschen, sondern auch in der Einsparung von Treibstoff: Ausgestattet mit Elektromotor und einem zweifach ausziehbaren Batteriesystem, verringert es die Emissionen nicht nur während der Nutzungszeit, sondern schon bei der Herstellung. Das Gerät kann wahlweise mit Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet werden, die sich bis zu 1.000-mal öfter aufladen lassen als die mitgelieferten Blei-Batterien. Die Bedienung gleicht der eines Segways, das heißt: Lehnt man sich nach vorne, erhöht sich die Geschwindigkeit, lehnt man sich nach hinten, verlangsamt sie sich. Gelenkt wird ebenfalls durch die eigene Gewichtsverlagerung. In Gefahrensituationen hilft das integrierte Stopp-Assistenzsystem, indem es das Rad nach vorne stößt und somit das Zurücklehnen und damit auch den Bremsvorgang beschleunigt.

Die mobile Zukunft mit RYNO.

Chris Hoffmann sieht in seinem Gerät, wie er sagt, das Potenzial, an der weltweiten Revolution teilzunehmen. In den großen Städten dieser Welt, vor allem in Asien, könnten Staus reduziert werden, indem das hohe Verkehrsaufkommen von den Straßen hin zu Gehwegen und Gassen verlagert wird. In den Vereinigten Staaten sind die ersten RYNOs heute schon unterwegs. Und demnächst könnte auch der Schritt nach Europa folgen: „Wir haben uns von der Eigenproduktion des RYNO wegentwickelt, hin zu einem globalen Geschäftsmodell“, verrät Hoffmann. „In diesem wollen wir Lizenzverträge abschließen, um das Gerät in verschiedenen geografischen Regionen vor Ort herzustellen.“

Zwei Menschen stehen mit einem RYNO auf einem Industriegelände

Staus reduzieren mit dem Motorrad in Miniaturausführung – Chris Hoffmann, Gründer und CEO von RYNO Motors, hält das für möglich.

Photos: RYNO

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