Eine Kathedrale des guten Geschmacks – Premium Hotdogs aus dem Mercedes-Benz 100 D

Erst war es eine Schnapsidee, jetzt ist es ihr Beruf: Die Betreiber von „HOLY DOGS“ machen inzwischen seit drei Saisons „ihr Ding“ und verwöhnen Hamburg und Umgebung mit hausgemachten Bio-Hotdogs.

Leidenschaft für gutes Essen

Mirco und Tilman verbindet eine langjährige Freundschaft sowie die Liebe zu gutem Essen. Ihr Traum: ein eigenes Lokal in Hamburg. Das ist allerdings zu teuer und so diskutieren die beiden mögliche Alternativen. Als sie das erste Mal über ein mobiles Restaurant sprechen, ist für die beiden klar: ein Food Truck – was für eine Schnapsidee! Trotzdem oder gerade deshalb packen die zwei Jungunternehmer das Thema an und bauen einen alten Van aus. Dass Food Trucks zu dieser Zeit noch nicht so weit verbreitet sind, hilft den zwei Freunden anfangs, sich und ihren Mercedes-Benz 100 D zu etablieren. Heute sind sie sehr erfolgreich mit ihrem Konzept und haben es geschafft, sich trotz vielfältiger Konkurrenz vom Wettbewerb abzuheben.

Ein „Holy Dog“ mit Ziegenkäse und Granatapfel

Premium-Hotdogs aus Biofleisch

Das Erfolgsgeheimnis von „HOLY DOGS“ liegt nicht nur in der langjährigen Gastronomieerfahrung von Mirco und Tilman begründet, sondern auch in der Wahl der Zutaten. Für die Premium-Hotdogs werden ausschließlich Biofleisch sowie hausgemachte und regionale Produkte verarbeitet. Selbst eingelegte Gurkenscheiben, verleihen den Hotdogs ihren einzigartigen Geschmack. Anzutreffen ist der Food Truck von „HOLY DOGS“ meistens in und um Hamburg. „Für Festivals oder ähnliche Veranstaltungen verschlägt es uns aber auch nach Bonn, Dessau oder Hannover“, erzählt Mirco.

In aufwendiger Eigenarbeit haben wir mit Freunden und Familie den Truck zu unserer ‚Kathedrale des guten Geschmacks‘ umgebaut.

Die Mitarbeiter von „Holy Dogs“ hinter der Verkaufstheke

Vom Marktwagen zur „Kathedrale des guten Geschmacks“

Das Fahrzeug, das die Idee von Mirco, Tilman und dem dritten Mitgründer Til hat Realität werden lassen, ist ein Mercedes-Benz 100 D, Baujahr 1994. Den ursprünglich rot-weißen Marktwagen haben die beiden Freunde über das Internet gefunden. „In aufwendiger Eigenarbeit haben wir mit Freunden und Familie den Truck zu unserer ‚Kathedrale des guten Geschmacks‘ umgebaut“, schwärmt Tilman. Die zeitintensive Restauration des Vans und der organisatorische Aufwand haben sich gelohnt: Die Resonanz bei den Kunden ist noch besser, als es sich die drei Gründer erträumt haben. Inzwischen haben sie bereits einen zweiten Truck gekauft, den sie gerade umbauen. „Wir wollen langsam wachsen und, wer weiß, vielleicht klappt es irgendwann doch noch mit dem eigenen Laden.“

Der schwarze 100 D von „Holy Dogs“ vor einem Industriegebäude

Die Betreiber von „Holy Dogs“ planen einen weiteren Foodtruck, mit dem sie ihre Marke in der Streetfood-Szene noch bekannter machen möchten.

Wo immer „Holy Dogs“ gerade sind, das ausgefallene Design des 100 D und die exotischen Hotdogs machen den Foodtruck zum Publikumsmagneten.

Fünf verschiedene Hotdog-Variationen bieten die Jungs von „Holy Dogs“ ihren Kunden an. Darunter auch sehr ausgefallene Kreationen.

Photos: Michael Palatini, Robert Schlossnickel, Andrea Thode

More Links to explore: www.holydogs.de

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