Unterwegs in Australien mit Wirraways High-end-Reisemobil auf Sprinter-Basis

Das Warten auf eines der heiß begehrten Wirraway-Wohnmobile lohnt sich: Tolle Qualität und einfache Steuerung sind das Ergebnis maßgeschneiderter Arbeit eines kleinen australischen Betriebs. Auch Judy und Mike Greenwood wollen ihr zweites Zuhause auf Rädern nicht missen – und reisen gemeinsam durchs Outback.

Beste Qualität für Wirraway-Reisemobile

Eine kleine Manufaktur in Mildura, mitten im australischen Outback, eine Tagesreise nordwestlich von Melbourne. Zehn Mitarbeiter fertigen hier mit Können und Leidenschaft zwölf Reisemobile pro Jahr. Wer sich einen der raren Wirraways leistet, der schätzt edle Materialien, luxuriöse Ausstattung, Liebe zum Detail und beste handwerkliche Qualität.

Klar, dass nicht irgendein Fahrzeug die Grundlage für die maßgeschneiderten Edelgefährte ist: „Unsere Kunden wollen das beste verfügbare Fahrzeug“, erzählt Firmenchef Robert Tonkin. „Wir nutzen deshalb ausschließlich den Mercedes-Benz Sprinter als Basis für unsere Reisemobile.“

Ein Mercedes-Benz Sprinter steht in einer Werkstatt

Das Zuhause mit dabei im Gepäck

Das Familienunternehmen bewegt sich im allerobersten Segment. „Obwohl unser Reisemobil nicht besonders groß sein sollte, wollten wir alle Annehmlichkeiten unseres Zuhauses, auch wenn wir unterwegs sind“, erzählt Wirraway-Kundin Judy Greenwood aus Adelaide. Ästhetisch hat es ihr besonders das warme Holz der Tasmanischen Myrte angetan, das die Wirraway-Tischler für die Innenausbauten nutzen.

Zusammen mit ihrem Mann Mike bereist Judy viele Wochen im Jahr den 5. Kontinent. Sobald die beiden fitten Pensionäre irgendwo ein nettes Plätzchen gefunden haben, halten sie an und fahren eine der Seitenwände ihres Reisemobils aus. Die elektrische Slideout-Lösung vergrößert die ursprünglich kompakten Maße des Innenraums erheblich. Platz für ein Fullsize-Doppelbett, aber auch für ein geräumiges Bad, Geschirrspüler und Waschmaschine sind gewonnen.

Ein Wirraway Reisemobil fährt eine Straße im Outback entlang

Sechs Tage autonom: mit dem Wirraway auf Erlebnistour

Draußen können es 40 Grad und mehr sein – die Greenwoods entspannen drinnen, denn sie können sich auf ihre mit Solarstrom betriebene Klimaanlage verlassen. Und sollte die doch einmal schlappmachen, haben Rob Tonkin und sein Team noch ein Notstromaggregat verbaut.

„Wir können sechs Tage autonom unterwegs sein, ohne irgendwo Wasser oder Strom aufnehmen zu müssen“, erzählt Mike Greenwood stolz. Er und Judy sind erfahrene Traveller. Beide über 70, wollen sie noch so lange wie möglich viel unterwegs sein. „Australien ist ein so riesiges Land – wir haben noch längst nicht alles gesehen“, sagt Judy.

Mehrere Menschen sitzen vor zwei Wohnmobilen im australischen Outback

Einfache Steuerung – auch auf schwierigem Terrain

Die Greenwoods lieben es, ins Landesinnere zu fahren, die Natur zu erleben und mit den Menschen des Outbacks ins Gespräch zu kommen. Auf ihren Wirraway können sie sich dabei verlassen. Mike: „Das ist schon unser viertes Reisemobil, und endlich haben wir das richtige Fahrzeug gefunden! Es ist die pure Qualität. Da fällt nichts auseinander, wenn die Straßen mal etwas schlechter werden. Und weil unser Wirraway auf der Basis des Mercedes-Benz Sprinter gebaut ist, lässt er sich so komfortabel steuern wie ein normaler, gut ausgestatteter Pkw.“

Die Innenansicht eines Wirraway Wohnmobils, Judy sitzt auf einem Sitz

Qualität statt Quantität

Wer einen Wirraway bestellt, muss eine gewisse Wartezeit einplanen. Aber Firmenchef Rob Tolkien möchte nicht wachsen, sondern die Größe seiner kleinen Manufaktur beibehalten. „Wir lieben unsere Firma so wie sie ist“, sagt der ehemalige Pilot, der vor mehr als 20 Jahren zusammen mit seinem Vater sein Hobby zum Beruf gemacht hat. „Wenn wir größer werden, müsste ich viel mehr Zeit im Büro verbringen. Heute können meine Frau, die Kinder und ich immer noch mal selbst auf Reisen gehen und die Schönheit des australischen Buschs genießen!“


Wirraway Motor Homes

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