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Rethinking Recycling: Remetal stellt den Schrottmarkt auf den Kopf.

Ein neongelber Mercedes-Benz Sprinter am Straßenrand von schräg vorne

Der mobile Schrottplatz Remetal bietet seinen Kunden eine mobile Plattform, auf der sie ihr Altmetall online verkaufen können.

Die Idee vom fairen Altmetallrecycling.

Altmetall ist für Haushalte und Kleingewerbe eine Belastung. Als Hausmüll entsorgt, kostet es Geld und der Weg zum Schrottplatz ist aufwendig. Genau da kommt Remetal ins Spiel: Das im April 2017 gegründete Start-up ist ein mobiler Schrottplatz. Es holt ungenutzte Ressourcen bei den Haushalten und Betrieben ab und führt sie dem Rohstoffkreislauf zu. Was es von einer normalen Schrottabholung unterscheidet? „Wir agieren schnell, transparent und nachhaltig, indem wir bisher ungenutzte Rohstoffe in Haushalten und Kleinbetrieben sammeln“, sagt Lilja, Junior-Projektmanagerin von Remetal. Das Altmetall wird kostenlos an der Haustür abgeholt, analysiert und vor Ort bewertet. Daraufhin wird der Kunde direkt vergütet und das Altmetall anschließend im Schrotthandel abgeliefert. Seinen Müll ist man also in nur wenigen Schritten los.

Metallbehälter auf Boden vor gelbem Mercedes-Benz Sprinter

Was viele nicht wissen: In privaten Haushalten lagern im Schnitt 300 Kilogramm verwertbares Metall.

Altmetall online loswerden – so geht’s.

Für den Kunden funktioniert Remetal in drei einfachen Schritten:

Schritt 1: Anfrage schicken.

Der Kunde gibt die Daten zu seinem Altmetall – soweit sie ihm bekannt sind – auf der Remetal-Webseite oder der App ein.

Schritt 2: Angebot erhalten.

Innerhalb von 48 Stunden erhält er ein unverbindliches Angebot sowie einen Abholtermin, den er mit dem Kundenservice absprechen kann.

Schritt 3: Abholung.

Remetal kümmert sich um die kostenlose Abholung und den Verkauf innerhalb der nächsten 48 Stunden. Der Schrott wird vor Ort gewogen und die Art des Metalls wird mit einem hochmodernen Analysegerät exakt bestimmt. Der Kunde erhält umgehend sein Geld. Remetal behält einen Teil des Erlöses für die Dienstleistung.

Transportiert wird der Schrott in insgesamt drei Mercedes-Benz Sprinter, deren Wände mit Sperrholzplanken verstärkt sind. Die darin vorhandenen Schienen bieten die Möglichkeit, Spanngurte für die Ladungssicherung zu befestigen. Warum sich das Start-up für Mercedes-Benz entschieden hat, ist für die Gründer leicht zu beantworten: „Entscheidend ist, dass wir zuverlässige Fahrzeuge im Einsatz haben. Unsere Mercedes-Benz Sprinter sind robust, haben einen sparsamen Verbrauch und können außerdem mit bis zu einer Tonne beladen werden“, erläutert Lilja.

  • Zwei Männer beladen einen Mercedes-Benz Sprinter
  • Zwei Männer vor neongelbem Mercedes-Benz Sprinter

Die Vorteile des Online-Schrottplatzes.

Nicht nur werden die Altmetalle kostenlos vor der Haustür abgeholt, zum Schrotthändler geliefert und die Kunden direkt vor Ort vergütet. Remetal ist auch gut durchdacht, wenn es um die Details geht. Die Fahrtenorganisation beispielsweise wird über eine spezielle Software gesteuert. Bereits vor Ort werden die Metallsorten getrennt, gewogen und daraufhin an den Schrotthändler ausgeliefert. Aufgrund der angegebenen Mengen können die Fahrzeuge optimal koordiniert und eingesetzt werden. Das Konzept läuft bisher so gut, dass die aktuelle Anzahl von drei Sprinter erhöht werden soll. „Wir möchten unsere Fahrzeuge komplett auslasten und planen bis Ende 2019 eine Fahrzeugflotte von zehn Wagen“, verrät Lilja. Derzeit bewegt sich das Start-up ausschließlich in Nordrhein-Westfalen, perspektivisch sollen zukünftig die Ballungsgebiete im Fokus stehen.

Die Motivation hinter „Rethinking Recycling“.

Der Slogan von Remetal lautet: „Rethinking Recycling“. Dahinter verbirgt sich eine klare Message des Start-ups. In privaten Haushalten lagern im Schnitt 300 Kilogramm verwertbares Metall. Dazu zählen Edelstahltöpfe, Schrauben und Nägel oder alte Kabel und Heizungen – die wenigsten haben eine Ahnung, dass sie solche Schätze zu Hause bunkern. Aber nicht nur Privathaushalte, auch Handwerksbetriebe besitzen versteckten Müll, wie zum Beispiel Drehspäne, Kabel oder Rohre. Gleichzeitig werden Rohstoffe immer knapper. Remetal möchte darauf aufmerksam machen, wie wichtig Altmetallressourcen sind und wie einfach jeder Mensch mithilfe des Dienstes von Remetal nachhaltig handeln kann. Das Team glaubt an einen intelligenten Umgang mit Rohstoffen und damit an eine möglichst effiziente Rohstoffgewinnung. „Wenn wir diese enormen Ressourcen mit unserer ,Urban-Mining-Idee‘ kombinieren, müssen sie nicht aus der Erde geholt und extrem energieintensiv aus den Erzen gewonnen werden“, erklärt Lilja.

Mann in schwarzem Overall hebt eine Metallbüchse auf

Remetal möchte auf die Wichtigkeit von Altmetallressourcen aufmerksam machen.

Mann auf Ladefläche von offenem Mercedes-Benz Sprinter

Die Mercedes-Benz Sprinter eignen sich perfekt für die Anforderungen von Remetal: Sie können mit bis zu einer Tonne beladen werden.

Zwei neongelbe Mercedes-Benz Sprinter mit geöffnetem Heck

Mit ihrer neongelben Farbe sind die Remetal Sprinter kaum zu übersehen.

Fotos: Tobias Geiß, Lilja Tilke

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Mercedes-Benz Sprinter
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