Streetfood von „Meat & Greet“ – leckere Burger aus ehemaligem Post-Sprinter.

„Meat & Greet“-Firmengründer Bojan Hofmann und einer seiner Foodtruck-Mitarbeiter.

Die Burger aus dem Basler Foodtruck „Meat & Greet“ sind echte Leckerbissen. Und auch der Sprinter 308 CDI macht Appetit.

Burger Foodtruck – Versorgung der Hungrigen.

Sie sind ein Wagnis eingegangen – und haben es nicht bereut. Bojan Hofmann und Manuel Eberle schmissen ihre Mechaniker-Jobs hin und gründeten im Herbst 2015 das Start-up „Meat & Greet“. Seither fahren die Freunde mit ihrem Streetfood-Truck, einem selbst umgebauten früheren Post-Sprinter 308 CDI, durch die Region Basel und versorgen die Hungrigen mit leckeren Burgern. „Wir wollten nicht mehr jeden Tag im gleichen Trott weiterarbeiten“, sagt Bojan Hofmann. „Wir wollten etwas Eigenes auf die Beine stellen.“ 2010 hatten sich die beiden Poly- und Flugzeugmechaniker bei der Luftwaffe kennengelernt. Dass bei beiden ab und zu ein guter Burger zum Feierabend-Glück nicht fehlen durfte, verband sie. Doch zu oft fanden sie nicht, was sie suchten: einen leckeren und authentischen Burger mit hochwertigen Zutaten. Bei einem Grillfest kam ihnen dann die Idee, sich mit einem Streetfood-Truck selbstständig zu machen.

"Meat & Greet" verkaufen Burger auf einem Streetfood-Festival.

Wenn “Meat & Greet” den Grill anwerfen, stehen die Leute Schlange um eine ihrer Burger-Kreationen zu testen.

Aus Gelb wird Mattschwarz.

Bojan Hofmann kannte das Streetfood-Konzept aus den USA und vor allem aus Asien, wo die mobilen Essensstände an jeder Straßenecke zu finden sind. Einige Zeit ging ins Land – denn: ohne Geld kein Burgertruck. Die beiden Schweizer investierten ihr Erspartes und verdienten sich per Crowdsourcing was dazu. „Der Anfang war nicht leicht“, sagt Manuel Eberle. Zum Beispiel hatten die Freunde zunächst Probleme, das passende Fahrzeug zu finden. Fündig wurden sie schließlich bei der Deutschen Post. Den Sprinter 308 CDI mit Postkoffer-Aufbau rüstete das technisch hervorragend ausgebildete Duo in Eigenregie zum Foodtruck um. Aus Gelb wurde Mattschwarz, statt Briefen und Paketen befördert der umgebaute Diesel-Transporter von Mercedes-Benz nun Küchengeräte und hochwertige Burger-Zutaten. „Meat & Greet“ war geboren, doch noch fehlten ein paar Euro.

Mit dem Foodtruck ins Schweizer Fernsehen.

Der Schweizer Spitzenkoch Daniel Bumann wurde auf die beiden Neo-Gastronomen aufmerksam und holte sie in seine Fernsehshow „Bumann der Restauranttester“. Das erhöhte ihre Bekanntheit und die mobile Basler „Burgerbude“ rollte und rollte – auch dank des sparsamen Transporters von Mercedes-Benz. „Der Sprinter ist ein absolutes Qualitätsfahrzeug. Der Fahrkomfort ist hoch, der Verbrauch tief“, erklärt Gastwirt Bojan Hofmann. „Das passt zu unserem Stil und unserem Nachhaltigkeitsanspruch: Wir verwöhnen unsere Kunden mit qualitativ hochwertigen Burgern, frittierten Kartoffelschnitzen und Salaten – alles regionale Rohprodukte.“ Das Geschäftsmodell scheint simpel, aber ganz so einfach ist es dann doch nicht, betont Hofmann: „Es ist eine Kunst, den perfekten Burger, die passenden Kartoffelschnitze und den knackigen Salat anzubieten. Und das nicht nur einmal, sondern jeden Tag.“

Wir sind zwar auch schnell, aber bei uns spielt die Qualität die entscheidende Rolle. Unsere Burger leben von ihrer Frische.

Zwei Burger von „Meat & Greet“ werden bei einem Streetfood-Festival zubereitet.

Da sitzt nicht nur jeder Handgriff, sondern auch jede Zutat. „Meat & Greet“ greift für die Burger nur auf ausgewählte Produkte zurück.

Streetfood als Philosophie.

Hierin liege auch der Unterschied zwischen Streetfood und dem klassischen Imbiss, erklärt Eberle. Letzterer setze auf billig und schnell, während Streetfood für ihn eine spezielle Kultur darstellt. „Das ist ein kreativer Reifeprozess. Jeder muss seinen eigenen Stil entwickeln und dafür selber viele Erfahrungen machen.“ Monat für Monat verarbeiten sie nun bis zu einer halben Tonne Rindfleisch, Tendenz steigend. „Meat & Greet“ fahren zudem Streetfood-Märkte an oder werden als Caterer gebucht. Und immer hinterlassen sie neben satten und zufriedenen Burger-Liebhabern auch strahlende Augen. „Der Foodtruck ist unsere Visitenkarte, ein Hingucker“, erzählt Hofmann. „Da steckt unser Herzblut drin. Wir haben viel in unseren Traum investiert, heute leben wir ihn.“

„Meat & Greet“ aus Basel bei einem Streetfood-Markt.

Leckere Burger aus regionalen und hochwertigen Zutaten: Das ist das Rezept von „Meat & Greet“. Der Foodtruck bremst täglich an verschiedenen Orten in der Region Basel ein.

Die Mitarbeiter von „Meat & Great“ verkaufen Burger aus dem Foodtruck heraus.

Tag für Tag fahren die Mitarbeiter von „Meat & Greet“ mit dem zum Foodtruck umgebauten Sprinter durch die Region Basel und machen ihre hungrigen Kunden mit Burgern glücklich.

Ein Menü von

Die Menüs von "Meat & Greet" lassen kaum einen Wunsch offen.

Ein Mitarbeiter von

Bei der Zubereitung der Burger von "Meat & Greet" sitzt jeder Handgriff.

Ein frischer Burger von

"Meat & Greet" verbinden klassische Rezepte mit frischen Zutaten.

Fotos: LightWav3r & Geyst

Mehr Links zum Entdecken: E & H Gastro GmbH Aesch | Schweiz www.meatandgreet.ch

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