Sprinter und Kesselheld heizen der Start-up-Szene ein.

Ein Mercedes-Benz Sprinter mit Kesselheld-Logo

Das Start-up Kesselheld hat das Ziel, Deutschlands bester Heizungsbauer zu werden. Unterstützung bekommen die Gründer dabei von ihren Mercedes-Benz Sprinter.

Zwei Welten, ein Sprinter.

Joachim Ossendorff hat über 30 Jahre Erfahrung im Heizungsbau – und mit einem Transportfahrzeug, das ihn und sein Arbeitsmaterial zuverlässig zum Kunden und zurück bringt. Der Sprinter in der Auffahrt ist für ihn daher ein vertrautes Gefährt. In den unfallsicheren Regalen der Firma Sortimo finden sich Hunderte Schrauben, Muttern und kupferne Rohrteile. Beim Kauf des neuen Einsatzfahrzeugs wurde darauf geachtet, dass alles den neuesten Standards entspricht. Die rutschfeste Bodenmatte sowie die portablen Boxen und Schubladen sind bis ins kleinste Detail auf den Sprinter zugeschnitten. In den kommenden Jahren soll der Sprinter etlichen Privathaushalten zu einer neuen Heizung verhelfen.

Ladefläche des Sprinter mit einem Regalsystem von Sortimo

Mit dem crashgetesteten Regalsystemen von Sortimo ist jeder Einsatz bestens durchgeplant.

Benutzerfreundlichkeit wird großgeschrieben.

Ein anderes Bild bietet sich im Büro von Kesselheld, wo Joachim Ossendorff seit zwei Jahren arbeitet. Hier findet man keine Schrauben und Kupferrohre. Stattdessen sitzen junge Leute vor PCs und basteln an Webseiten. Mit geschultem Auge für Benutzerfreundlichkeit wird in dem offenen Büroraum mit Icons von Öltropfen, Gasflammen und Häusern sowie mit Quellcode jongliert. Joachim Ossendorff gibt seinen Kollegen fachliche Hilfestellung beim Programmieren der Webanwendung. Andere Mitarbeiter sichten Bilder von Heizungskellern, die ihnen per Whatsapp geschickt wurden. Wie passt diese Start-up-Atmosphäre zu einem tradierten Handwerksberuf wie dem Heizungsmonteur? Wir schauen durchs Fenster auf die geparkten Sprinter. So recht bringen wir diese Welten noch nicht zueinander, doch bei Kesselheld handelt es sich nicht um einen herkömmlichen Heizungsmontagebetrieb.

Der Startschuss für die Kesselhelden.

In Deutschland gibt es weit über 49.000 Betriebe im Bereich Gebäudetechnik. Die Nachfrage ist stabil und der Markt wächst. Die energetische Sanierung der Privathaushalte bestimmt den Erfolg der Energiewende maßgeblich. Für Martin Teichmann, der zuvor mit Homeday bereits ein eigenes Startup gegründet hat und Mitgründer Sascha Camilli ein alter Hut. Dennoch stellten die beiden immer wieder fest, dass viele Hausbesitzer die Kosten scheuen und von der riesigen Auswahl an Optionen regelrecht überfordert sind. Gas, Öl, Solar oder Pellets, ein Laie vermag die Vor- und Nachteile kaum abzuwägen. Bei der Internetrecherche entdeckten die beiden Gründer ihr größtes Potenzial. Im Netz können Kunden heute alles an ihre Bedürfnisse anpassen: Musik, Essen und sogar den Stromanbieter. Wieso nicht auch ihre Heizung? Die selbst ernannten Kesselhelden aus Düsseldorf sahen hier ihre Chance und verhalfen dem Heizungsbau in die virtuelle Welt.

Kesselheld Team auf der Ladefläche des Sprinter

Online-Spezialist Sascha Camilli (vorne rechts) und Heizungsmonteur Joachim Ossendorff (hinten links) waren von Anfang an mit dabei.

Der zuverlässigste Partner des Start-ups: der Sprinter.

Zu Beginn war Kesselheld noch ein Online-Portal, das Kunden bei der Suche nach einem geeigneten Handwerksbetrieb half. In der Düsseldorfer Start-up-Schmiede STARTPLATZ mietete Gründer Martin Teichmann günstige Büroräume an. Im ständigen Austausch mit Gleichgesinnten und Experten aus den unterschiedlichsten Branchen entstand schnell eine Eigendynamik, die dem Unternehmen erste Erfolge einbrachte. Doch das Ziel jedes Start-ups ist Wachstum. Aus der gemeinschaftlichen Atmosphäre des Düsseldorfer Hafens herauszutreten, erforderte Mut. Für die Jungunternehmer war klar: Ein echter Held lässt seine Arbeit nicht von anderen erledigen. Deshalb sollten die Schulung, die Qualitätssicherung und die Montage in eigener Hand liegen. Am Hauptstandort in Düsseldorf geschieht all das heute in der eigenen Lagerhalle. Die große Umstrukturierung hat gezeigt: Risiko und Erfolg sind für Start-up-Unternehmen eng verbunden. Umso wichtiger sind zuverlässige Partner. Die Wahl von Mercedes-Benz Sprinter als Einsatzfahrzeuge für die neuen Aufgaben war eine bewusste Entscheidung. Qualität und Zuverlässigkeit waren auch hier die Grundlage der Investition für das junge Unternehmen. Daran werden auch die digitale Wirklichkeit und die vollvernetzte Zukunft nichts ändern …

Sprinter der Firma Kesselheld aus Düsseldorf

Die Sprinter von Kesselheld sind Einsatzfahrzeuge und Werbeträger zugleich.

Sprinter 316 CDI der Heizungstausch-Firma Kesselheld

Bis vor kurzem war Kesselheld nur eine Online-Plattform. Inzwischen ist das Unternehmen ein digitaler Heizungsbauer geworden.

Sprinter 316 CDI mit geöffneter Schiebetür

Der Zustieg ist beim Kesselheld-Sprinter auch von der Seite möglich.

Kesselheld Sprinter 316 CDI von vorne

Dynamisch, modern und stark. Der Sprinter ist gerade für Start-ups ein zuverlässiger Partner in der Wachstumsphase.

Fotos: Kesselheld

Mehr Links zum Entdecken: kesselheld.de

Sprinter

Egal, welchen Job Sie erledigen müssen – der Sprinter erleichtert Ihnen die tägliche Arbeit. Dabei können Sie ihm auch Schweres zumuten. Und gemeinsam viel bewegen. Dank zahlreicher Varianten und über 600 Sonderausstattungen erfüllt der Sprinter die unterschiedlichsten Ansprüche.

Mercedes-Benz Sprinter
Slider images