Caravan Salon 2012: Unsere Top 3

Getreu dem diesjährigen Motto „Entdecke Deine Welt“ strömten die Besucher durch die Messehallen.

Für jeden etwas

Rein ins Getümmel, hieß es zum Auftakt des Caravan Salon 2012 vergangenes Wochenende in Düsseldorf. Getreu dem diesjährigen Motto „Entdecke Deine Welt“ strömten die Besucher durch die Hallen und stießen dabei auf den ein oder anderen Blickfang. Am Stand von Mercedes-Benz präsentierte sich ein Sprinter mit Überraschungseffekt: Auf den ersten Blick ein herkömmlicher Van, entpuppte er sich bei näherem Betrachten als eine Mischung aus Caravan, Transporter und Krankenwagen und damit als eindrucksvolles All-in-One-Modell. Beim Schlendern durch die Hallen kam schnell Urlaubsstimmung auf. Ein installiertes Surfbrett am Mercedes-Stand machte aus Kindern passionierte Wellenreiter und die unzähligen Caravane in den großen Hallen regten zur Planung des nächsten Campingurlaubs an. Aufmerksamkeit erregte auch ein ganz besonderes Gespann: Ein 65er Ford Mustang GT mit einem angehängten Airbus, einem „Silver Streak Clipper“. Zwischen all dem Getümmel begab sich das MYVAN-Team auf die Suche nach den Highlights der Messe. Hier unsere Top 3 des Caravan Salons 2012:

Das aufklebbare Solarmodul für den Van

„Leeet the sunshiine, leet the sunshine in”- mithilfe von Solarmodulen lässt sich inzwischen auch fürs Reisemobil ganz einfach Strom gewinnen. Dafür braucht man heute keine riesigen, sperrigen Anlagen mehr: ultraflache Solarmodule von Büttner Elektronik lassen sich problemlos auf dem Dach eines Vans oder Caravans kleben. Die Solaranlage erzeugt elektrischen Strom in 12 oder 24 Volt und lädt damit selbständig die Bordbatterie auf. In der Vergangenheit wussten auch Fernsehteams diese Solaranlagen zu schätzen. Nach Angaben von Büttner Elektronik reisten sie damit monatelang bei extremen Temperaturen rund um den Globus. Die Möglichkeit, zukünftig auch auf dem Toskana-Trip mit dem eigenen Caravan Strom zu sparen, hat den Platz drei in unserer Liste verdient.

Das schlaue Videosicherheitssystem

Großer Van, wenig Sicht: viele Unfälle passieren, weil gefährliche Hindernisse oft zu spät oder erst gar nicht im Blickfeld des Fahrers auftauchen. Auf dem Caravan Salon wurde nun ein neues System vorgestellt, das dieses Problem lösen soll. Das iAVM-System von Mobilline ermöglicht mit Hilfe von vier Außenkameras eine Rundumsicht ums Auto. Eine spezielle Technik rechnet den üblichen Fischaugeneffekt heraus. Ein Monitor im Innenraum zeigt die optimierte Rundumsicht an. Der Gefahrenalarm des Systems ist an die Fahrzeugsignale gekoppelt. Setzt der Fahrer zurück, zeigt die Kamera am Heck das Bild hinter dem Fahrzeug, betätigt er den Blinker, erhält er eine Seitenansicht. „Der Fahrer möchte beispielsweise auf die rechte Fahrspur wechseln. Das System stellt nun fest, dass sich dort ein Fahrzeug befindet, das überholen will. Anhand der gesetzten Blinkerrichtung erkennt das System, ob sich dort die Gefahr befindet. Gegebenenfalls erhält der Fahrer eine Warnung auf den Monitor“, erklärt Jürgen David, Geschäftsführer von Mobilline.Auch wenn Rückfahrkameras zwar schon zur Normalität gehören: „Durch die Rundumsicht können auch seitliche Hindernisse gesehen und somit Unfälle verhindert werden“, so David. Dieses System ist innovativ und führt zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Platz 2.

Der Sportactionbus

Fähnchen bewegen sich im Wind, Kinderlachen, Sonne und Musik: Auf dem Gelände zwischen den Hallen ist ein ganzer Freizeitpark aufgebaut. Dort befinden sich eine Hüpfburg, ein Kinderschminkbereich, ein Anhänger mit Kletterwand und integriertem Labyrinth. Gleich davor steht der blaue „Sportactionbus“. Der Van und der Anhänger transportieren einen mobilen Jugendfreizeitpark. Der blaue Sprinter fährt dafür zwischen Düsseldorfer Schulen, sozialen Brennpunkten und Events wie dem Caravan Salon hin und her. Der Sportactionbus startete als Projekt des Stadtsportbund Düsseldorf und diente der Gewaltprävention. „Wir sind nun schon im zehnten Jahr“, sagt Artur Zielinski, Teamleiter des Sportactionbus stolz. „Am Anfang waren wir ein kleines Projekt, mittlerweile sind wir eine anerkannte Jugendeinrichtung.“ Den Kindern bringt der Bus sichtlich Freude, darüber hinaus hat er einen nachweislichen positiven Effekt. Damit hat der Sportactionbus den ersten Platz auf unserer Rangliste redlich verdient.

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