Sprinter statt Gondelbahn in den Heubergen.

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In die Schweizer Heuberge führt statt einer Gondelbahn eine Serpentinenstraße. Kein Problem für die Betreiber des Wintersportgebiets – dank der Sprinter 4x4.

Konzentrierte Fahrt auf vereisten Straßen.

Scheinbar lässig sitzt Hans Andreas Valär am Steuer seines Sprinter. Aufdringlich reflektieren die Sonnenstrahlen im Rückspiegel, die Schneefläche draußen verstärkt ihre Wirkung. Mit einem Fingerzeig rückt er seine tief sitzende Sonnenbrille zurück auf die Nase. Schnell umgreifen die Hände des Mittdreißigers dann wieder das Lenkrad. Denn das, was der kräftige Mann mit seinem Mercedes-Benz Sprinter 4×4 veranstaltet, ist keine Spazierfahrt. Hans Andreas Valär, den sie hier „Hanesch“ rufen, ist konzentriert. Gekonnt zirkelt er sein Fahrzeug durch die Haarnadelkurve – rechts sausen Schlittenfahrer vorbei, daneben kreuzen Spaziergänger den Weg. Hans ist Chauffeur. Tag für Tag bringen der sympathische Schweizer und seine Kollegen Wintersportler vom Tal hinauf in die Heuberge im Kanton Graubünden – bei bis zu 15 Prozent Steigung auf den vereisten Straßen wird das Fahren zur Konzentrationsprobe.

Hans Andreas Valär am Steuer seines Mercedes-Benz Sprinter 4x4

Hans Andreas Valär bringt Wintersportler in die Heuberge – über eine Straße, die dem sympathischen Schweizer und seinem Sprinter 4×4 alles abverlangt.

Die Heuberge – ein Traum für Schlittenfahrer.

Die Heuberge, etwa eineinhalb Autostunden von Zürich entfernt, sind besonders für ihren „Schlittelweg“ bekannt, der rund zwölf Kilometer und mehr als 900 Höhenmeter hinunter zum Ort Fideris führt. „Er ist der längste der Schweiz, ein Paradies für Wintersportler und speziell für Schlittenfahrer und Rodler“, erklärt Henrik Vetsch. Er ist der Geschäftsführer der Heuberge AG, in deren Hand der komplette Betrieb liegt: von den Berghäusern mit Gastronomie bis zu den Schleppliften. Lifte gibt es am Schlittelweg nicht und bergauf bildet die gewundene Straße die einzige Zufahrt zum Skigebiet. In den Heubergen gibt es nämlich keine Gondelbahnen – dafür aber Sprinter.

Die Strecke verlangt den Fahrzeugen und unseren Fahrern alles ab. Ohne unsere Sprinter-Flotte läuft hier gar nichts.
Zwei Rodler stürzen sich auf den „Schlittelweg“ in Graubünden

Die Attraktion der Heuberge im Schweizer Kanton Graubünden ist der zwölf Kilometer lange „Schlittelweg“, der in umgekehrter Richtung für die Sprinter als einzige Zufahrt dient.

Vertrauen auf vier Rädern.

Gäste, Mitarbeiter, Getränke, Lebensmittel, Ersatzteile für die Pistenbullys und Skischuhe für den Verleih: Alles muss hinauf – und all das stemmen die Chauffeure mit ihren 14 Sprintern. Schon seit den 1990er-Jahren vertraue man hier auf die Vans mit dem Stern, berichtet Henrik, während Hans seinen Mercedes-Benz 519 CDI mit langem Radstand gerade vor dem Restaurant des Berghauses Aflina parkt, das auf 2.000 Metern liegt. Der Fuhrpark-Oldie bringe es schon auf über 15 Einsatzjahre, sagt Henrik. „Er läuft noch wie am ersten Tag.“ 20 Passagiere finden in den Vans auf den Logensitzen Platz. Während der 25 Minuten Fahrzeit können die Gäste die Natur des Ostschweizer Prättigau mit ihren sanften Hügeln bewundern, die gerade auch im Sommer tolle Wanderwege bieten – mit einer beeindruckenden Moorlandschaft, einer spektakulären Blumenvielfalt und einem Wildschutzgebiet, in dem man sogar Rothirsche zu sehen bekommt.

Ein Naturparadies – nicht nur im Winter.

Ohnehin arbeitet Henrik, der einen Management-Master besitzt, aktuell mit Nachdruck an der Stärkung des Sommergeschäfts. Die Bedingungen für Wanderer, Mountainbiker, aber auch Modellflieger, Hundesport-Anhänger sowie Schulklassen, Vereine und Familien seien in den drei Herbergen der Hochebene ideal, sagt er. „Für Firmen haben wir im Berghaus Arflina auch Konferenzräume.“ Über 50.000 Gäste und rund 12.000 Übernachtungen wurden im Vorjahr gezählt. Mehr als 90 Prozent entfallen auf den Winter. Zudem gilt es, jährlich rund 50 Tonnen Material auf den Berg zu schaffen, darunter zum Beispiel allein 4,5 Tonnen Fonduekäse für das Grillbüfett unter freiem Himmel. Schon der Ausfall eines Fahrzeugs kann das Team an die Kapazitätsgrenze bringen. Auch deshalb baut Henrik auf die Sprinter. „Die Zuverlässigkeit der Fahrzeuge steht an erster Stelle – und was das angeht, ist der Sprinter einfach top.“

Wintersportler steigen in den Mercedes-Benz Sprinter 4x4 ein

20 Passagiere finden in dem geräumigen Mercedes-Benz Sprinter Platz.

Henrik Vetsch von der Heuberge AG lädt die Schlitten in den Sprinter

Henrik Vetsch fungiert seit 2011 als Geschäftsführer der Heuberge AG. Er schwört auf die Allrad-Sprinter von Mercedes-Benz.

Willkommensschild in den Heubergen in der Schweiz

Bienvenida!

Text: Matthias Aletsee, Transport Magazin

Fotos: Matthias Aletsee, Transport Magazin

Mehr Links zum Entdecken: Heuberge AG  Fideris | Switzerland www.heuberge.ch

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