130 Länder in 20 Jahren:
Die Abenteuer eines Weltenbummlers.

Mann mit karierter Jacke in Berglandschaft vor grauem Sprinter

João Leitão reist seit 1999 um die Welt und berichtet von Abenteuern, die einem den Atem rauben. Sein Ziel: Menschen inspirieren, es ihm gleichzutun.

Offenbarungen eines Nomaden.

Am Lagerfeuer könnte Joao Leitao einem nächtelang Geschichten von seinem Leben erzählen: Er flog über den Mount Everest, lebte als Mönch in einem buddhistischen Kloster und erklomm die höchste Sanddüne der Welt. Er schwamm mit Walhaien, fütterte wilde Hyänen mit der Hand und durchquerte die Sahara auf einem Moped. Bei 20 Jahren Reiseerfahrung kann der gebürtige Portugiese so einiges an Erinnerungen herauskramen. In seinem Blog „Nomad Revelations“ – übersetzt „Offenbarungen eines Nomaden“ – teilt Joao die Aufs und Abs seines Lebensstils und die unglaublichen Orte und Dinge, die er dadurch erleben durfte. Seine Intention: jeden animieren, hinauszugehen und die Welt zu entdecken – nicht nur während eines zweiwöchigen Urlaubs.

Eine Gruppe Kamele umzingelt einen Mercedes-Benz Sprinter

Es sind die ungeplanten Begegnungen, die das Reisen lohnenswert machen.

Sprinter steht in Wüstenlandschaft

Sand, Schnee, Gestein – Joaos Sprinter 4×4 hatte schon alles unter den Rädern.

Ein Nomade kennt keine Grenzen.

Geboren wurde Joao Leitao in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. An der Universität machte er einen Abschluss in Visual Arts, wo er in diversen Vorlesungen das erste Mal mit dem Thema Reisen, der Schönheit der Erde und der Verschiedenartigkeit ihrer Bewohner in Berührung kam. Fasziniert von den Erzählungen, machte er sich auf, die Welt zu erkunden. Zu Joaos Reisezielen zählen schon über 130 UN-Länder und noch weitere Gebiete, die es offiziell nicht einmal gibt, wie beispielsweise Somaliland oder Transnistrien. In diesen kaum erforschten Regionen und auf den anderen Etappen seiner Langzeit-Reise machte Joao viele außergewöhnliche Erfahrungen: Von Berbern wurde er auf eine Dreifachhochzeit in der Sahara eingeladen, er fuhr am Äquator entlang bis zum „Fin del Mundo“ – dem Ende der Welt – am südlichsten Punkt Argentiniens. In 550 Stunden passierte er den Amazonas, er nahm an einer kaukasischen Challenge-Rallye teil, erhielt Kung-Fu-Training im Iran, reiste durch Timbuktu und lebte mit einer kasachischen Nomadenfamilie.

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Der Sprinter 4×4 als Überlebensversicherung.

Joao ist viel unterwegs, doch heimatlos ist er nicht. Mit Kind und Frau ist er seit 2006 im Süden Marokkos ansässig, wo er ein Hotel und ein Unternehmen führt, welches Reisetouren organisiert. Und auch für die Zeit unterwegs hat Joao nach langer Suche das perfekte mobile Zuhause gefunden. Die Anforderungen: Allradantrieb, geringer Kraftstoffverbrauch, leicht zu parken, tiefer Kastenwagen, Hochdach. Die Wahl fiel auf einen Sprinter 4×4, Baujahr 2005, mit einem Zweiliter-Fünfzylinder-Turbodiesel. Beim Kauf hatte der auch als T1N bekannte Mercedes-Benz Sprinter rund 160.000 Kilometer auf dem Tacho. Seitdem sind einige mehr dazugekommen. Egal, ob in Kasachstan, dem Irak oder in Kirgistan – die Straßen der Welt sind nicht überall geteert. Ein zuverlässiges Fahrzeug mit Allradantrieb ist für Joao überlebenswichtig.

Mercedes-Benz Sprinter steht neben einem Bach

Abenddämmerung: Man kann die Ruhe förmlich greifen.

Reisen versus Urlaub.

Natürlich birgt das Leben als Langzeit-Nomade auch Nachteile und Risiken, welche Joao nicht verheimlichen möchte. In Mauretanien, dem Iran, dem Kongo und in Mali wurden aufgrund von Missverständnissen Waffen auf ihn gerichtet. In insgesamt zwölf Ländern hielt ihn die Polizei auf. Für acht Monate fiel er komplett aus, nachdem er sich im Kongo mit Malaria infizierte. Dennoch bleibt er seinem Lifestyle treu. Der lehrte ihn Lektionen fürs Leben, die das Bewusstsein mehr erweitern, als es Bücher jemals könnten. In Joaos Augen gibt es dabei einen klaren Unterschied zwischen dem Reisen als Lebensform und dem Reisen zum Zweck des Urlaubs. Während ein Urlaub nur Bruchstücke von dem preisgibt, was die Erde zu bieten hat, lässt der Reisende die Erde mit seiner eigenen Welt verschmelzen. Nach über 20 Jahren „on the road“ ist Joao eins geworden mit der ganzen Welt.

Auf seinem Blog teilt Joao 52 hilfreiche Tipps, die das Reisen erleichtern. Die zehn wichtigsten gibt es hier:

  1. Packe nichts ein, von dem du dir nicht leisten kannst, es zu verlieren.
  2. Bevor du Fotos von jemandem machst, frage um Erlaubnis.
  3. Mache dich schlau über örtliche Gepflogenheiten.
  4. Sprich mit deiner Bank über den internationalen Gebrauch deiner Karte.
  5. Halte Ausschau nach kostenfreien Aktivitäten.
  6. Packe deine älteste Garderobe ein.
  7. Wechsle dein Geld nicht direkt am Eintrittspunkt eines Landes.
  8. Behalte deinen wichtigsten Besitz immer bei dir.
  9. Unterschätze Reiseversicherungen nicht.
  10. Lerne Grundlagen der Sprache des Landes, das du bereisen möchtest.

Innenraum eines ausgebauten Mercedes-Benz Sprinter

Schick, praktisch, gemütlich: Hier kann man sich überall auf der Welt zu Hause fühlen.

Sprinter 4x4 in einer Wüstenlandschaft

Fernab der Zivilisation braucht Joao ein Fahrzeug, auf das er sich verlassen kann.

Ein Gruppe Schafe in der Wüste, dahinter ein Mercedes-Benz Sprinter 4x4

Auch Tadschikistan hat João schon bereist.

Zwei Mercedes-Benz Vans in der Wüste

Treffen der Generationen: Auch andere verlassen sich auf die Marke mit dem Stern.

Die gezeigten Umbauten wurden von unabhängigen Drittanbietern vorgenommen. Die Anbieter und Umbauten wurden nicht durch Mercedes-Benz überprüft. Die Abbildungen stellen insofern keine Bewertung des Anbieters und/oder der Umbauten durch Mercedes-Benz dar.

Fotos: João Leitão

Mehr Links zum Entdecken: joaoleitao.com@Instagram

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