Die 10 besten Reise-Apps für einen unvergesslichen Roadtrip.

Einfach nur in den Tag hineinleben und schauen, was kommt? Diese 10 Apps ermöglichen minimalen Planungsaufwand, dabei aber maximalen Roadtrip-Spaß – ganz egal, in welcher Situation.

Keine verpassten Chancen mehr

Vögel zwitschern, in der Ferne rauscht das Meer und ganz langsam geht die Sonne auf, tänzelt in strahlenden Farben an der Wand entlang durchs Fenster. Man fühlt sich frei, ungezwungen und der Natur so nah: Das Roadtrip-Leben im Van ist wunderbar. Was heute auf dem Plan steht? Ausschlafen, an den Strand gehen oder vielleicht doch den nächsten großen Schritt wagen, der ans kommende Reiseziel führt? Für Unentschlossene, Planungsfreudige oder einfach nur Neugierige, hier die 10 besten Apps für einen unvergesslichen Roadtrip: Egal ob Packlisten, Restaurant-Empfehlungen, Notfalldienste oder Tour-Guides – mit diesen Applikationen bleiben keine Wünsche offen!

Ein roter Mercedes-Benz Van steht in einer Wüstenlandschaft, hinter ihm am Himmel schweben Fesselballons

1. Mein Reiseplaner (iOS)

Die Siebensachen sind gepackt, endlich kann die Reise beginnen! Schon auf halbem Weg dem Ziel entgegen fällt es einem siedendheiß ein – das Strandtuch liegt noch zu Hause auf dem Küchentisch. Es kann zwar ersetzt werden, doch oft zu unnötig hohen Preisen vor Ort. Das ist ärgerlich – und sicher jedem bekannt. Bei den vielen Dingen, die noch erledigt werden wollen, verliert man leicht den Überblick. Solche Situationen können der Vergangenheit angehören: mit „Mein Reiseplaner".

Wer detaillierte Planung im Voraus liebt, ist hier genau richtig: Ausflüge und Aktionen lassen sich mit der App nicht nur planen, sondern auch direkt im Kalender speichern. So wissen alle Beteiligten sofort Bescheid, dass am ersten Urlaubstag ein ausgiebiger Strandbesuch ansteht. Eine Packliste hilft außerdem dabei, sogar das Strandtuch vom Küchentisch mitzunehmen. Besonders praktisch: Vorgefertigte Listen in den Kategorien Kleidung, Körperpflege, Camping und vielem mehr erleichtern das Packen. Sollte dann noch etwas fehlen, können die Punkte problemlos bearbeitet werden.

Auf einem Tisch liegen Utensilien zur Vorbereitung einer Reise

2. Roadtrippers (iOS, Android)

Inspiration auf der Reiseroute gefällig? Die App „Roadtrippers“ bietet für jeden Suchenden das passende Angebot: Mittels Start- und Zielpunkt ermittelt sie die beste Strecke und in einem frei wählbaren Radius entlang des Weges gelegene Reise-Highlights. Von Sehenswürdigkeiten über Restaurants bis hin zu Campingplätzen und Tankstellen – hier gibt es nichts, das sich nicht finden lässt. Angezeigt werden entweder alle oder nur nach bestimmten Kategorien gefilterte Top-Spots. Ein netter Nebeneffekt: Unter jedem angezeigten Suchergebnis finden sich hilfreiche Informationen, Fotos und Rezensionen. Ein eigener Account ermöglicht es sogar, die Route zu speichern, ein Reisetagebuch zu erstellen und seine Trips privat mit Freunden oder öffentlich zu teilen.

3. Waze (iOS, Android)

Bei einem Roadtrip ist kein Tag wie der andere, denn auf der Reise durch verschiedene Orte und Regionen gibt es viel zu entdecken: Unterschiedliche Landschaften und Bauwerke ziehen am Fenster vorbei. Außer natürlich, man steht im Stau. Nichts ist lästiger, als den lang ersehnten Urlaub eingereiht in einer Schlange von Autos zu verbringen.Mit „Waze", einer nutzerbasierten Verkehrs-App, lassen sich Staus, Baustellen und Radarfallen ganz einfach umfahren. Die App ist vom Grundprinzip her ein Navigationssystem, das Informationen anderer User zu Risikostellen verarbeitet, sie ins System einpflegt und an alle anderen Nutzer weitergibt – in Echtzeit. Sollte sich also ein Unfall auf der angegebenen Strecke ereignen, leitet die Anwendung den User einfach um und erspart ihm damit viel Ärger und Wartezeit.

4. Tollsmart (iOS, Android)

Ein grobes Budget für die Reise ist wichtig, denn sonst verliert man sich schnell in seinen Ausgaben. Was oft bei den Berechnungen auf der Strecke bleibt: Nicht nur der Sprit für den Van ist bei den Fahrtkosten ausschlaggebend, auch Mautgebühren müssen bezahlt werden. Um vorab einen kleinen Überblick über die anfallenden Kosten zu bekommen oder sich die Reiseroute sogar günstiger zu gestalten, eignet sich die App „Tollsmart": Damit der genaue Preis ermittelt werden kann, bietet die App die Möglichkeit, ein Nutzerprofil mit passender Fahrzeugangabe zu erstellen. Ist man sich seiner Route sicher, lassen sich die Tickets auch schon in der Anwendung erwerben.

5. Urgent.ly (iOS, Android)

Das Radio ist laut aufgedreht, mit hundert Sachen brettert der Van über die Autobahn, die Reise macht so richtig Spaß! Alle singen, lachen ausgelassen – und auf einmal das: Es rumpelt und knallt, überall Rauch. Eine Panne! Irgendwo im Nirgendwo stehen jetzt alle ratlos um ihren sonst so verlässlichen Reisegefährten herum. Weit und breit ist kein Notruftelefon zu sehen, die Sonne brennt vom Himmel. Und nun? Horrorszenarien wie dieses sind Grundlage der App „Urgent.ly – Roadside Assistance and Towing Service“. Wie der Name schon sagt, holt sie den Nutzer aus jedem noch so großen Schlamassel heraus – durch GPS-Ortung. Die Bedienung ist simpel: Man gibt an, welche Art von Hilfe benötigt wird, die App sendet einen Notruf ab und verbindet den User mit passenden Anbietern in der Umgebung. Ist das geschafft, gilt es nur noch, sich zurückzulehnen und auf die Retter in der Not zu warten.

6. Can I eat this? (iOS, Android)

Highlight im Urlaub: Ein leckeres Abendessen in dem landestypischen Lokal ums Eck. Fremde Gerüche wahrnehmen, andere Geschmäcker erleben, Neues ausprobieren – manchmal wird die Verkostung zum echten Abenteuer. Vor allem in Kulturen, die sich stark von der eigenen unterscheiden. Und oft kommt die Frage auf: „Kann ich das überhaupt essen?“ Im Zweifel hilft bei dieser Entscheidung die App „Can I Eat This?“, denn mit einer riesigen Datenbank an möglichen Variationen, die man so auf seinem Teller findet, hat sie immer die richtige Antwort parat. Einfach das jeweilige Land angeben, in dem man sich gerade aufhält und einige Fragen zum Aussehen, zur Form und zu sonstigen Eigenschaften des Essens beantworten, schon kommt die Auswertung: Rot bewertete Nahrung sollte man auf keinen Fall essen, bei Gelb ist Vorsicht geboten und unbedenklich ist natürlich die Farbe Grün. Na, dann: Guten Appetit!

7. Findery (iOS, Android)

Auf einem Roadtrip erlebt man einzigartige Momente, entdeckt tolle Orte, lernt fremde Kulturen kennen und hat spektakuläre Ausblicke über nie gesehene Landschaften – das alles möchte natürlich auch festgehalten werden. Mit Fotos, Geschichten und eventuell auch Empfehlungen für andere Roadtripper. Mit „Findery" ist das möglich, denn die App ist Reisetagebuch und Tour-Guide in einem: Es werden nicht nur interessante Orte in der Nähe, sondern auch passende Notizen anderer Besucher angezeigt, die diese dort hinterlassen haben. Auf diese Weise kann man seinen ganz eigenen Reiseblog mit persönlichen Erlebnissen, Träumen, Emotionen und Bildern gestalten – und der Welt zur Verfügung stellen. Wenn man seine Roadtrip-Erlebnisse lieber nur für sich behalten möchte, lässt sich der Zugang auch ganz einfach auf „privat“ stellen. Eine schöne Möglichkeit, die eigenen Geschichten zu dokumentieren!

8. TrackMyTour (iOS)

Wer kennt es nicht: Freunde und Familie sind besorgt, können nicht schlafen und würden gerne alles vom Abenteuer Roadtrip wissen – zu jeder Zeit. Um diese Sorgen zu zerstreuen, wie wäre es mit „TrackMyTour"? Die App zeichnet zurückgelegte Strecken in eine virtuelle Karte ein und bietet die Möglichkeit, verschiedene Wegpunkte zu markieren: mit Fotos, Notizen oder um einfach nur seinen Standort zu teilen. Diese Route lässt sich dann auf Facebook und Twitter posten und kann so mit den Liebsten geteilt werden – damit diese immer sehen, wo genau man sich gerade befindet. Praktischerweise kann die App auch offline und gleichzeitig als persönlicher Reiseblog genutzt werden: Gute Reise!

9. iTranslate (iOS, Android)

Andere Länder, andere Sitten – und andere Sprachen: Damit die nächste Kommunikation mit Händen und Füßen nicht zur Gymnastikstunde mutiert, hier die Lösung: Mit „iTranslate", lassen sich nicht nur einzelne Wörter, sondern auch ganze Sätze in 90 Sprachen übersetzen. Der fertige Text wird dann auf dem Display angezeigt und kann sogar direkt in der Zielsprache vorgesprochen werden. So schleichen sich garantiert keine Fehler und Missverständnisse mehr in der Aussprache ein und das bestellte Thunfischsandwich verwandelt sich nicht plötzlich in Rührei mit Speck.

10. Shpock (iOS, Android)

Zurück von der langen Reise: Mit im Gepäck befinden sich zahlreiche Erinnerungen – und jede Menge neue Errungenschaften. Das Auspacken wird zur Qual, denn man weiß einfach nicht so recht, wohin mit den ganzen Dingen: Der Schrank quillt über, auf den Ablagen ist eigentlich auch kein Platz mehr. Und jetzt? Nachdem die Kreditkarte im Urlaub so richtig geglüht hat, wird es nicht nur Zeit, neuen Platz zu schaffen, sondern auch, das geplünderte Sparschwein wieder aufzufüllen. Und genau hier kommt „Shpock" ins Spiel – die App zum Verkauf gebrauchter Sachen. Das Prinzip gleicht dem eines Flohmarkts: Einfach das Produkt mit passendem Foto und Preisvorstellung hochladen – fertig. Das Geld bekommt man, wenn ein Käufer eine Anfrage stellt und beide den Deal bestätigen.

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Mercedes-Benz Sprinter
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