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Startklar für die nächste Reise: Max & Lee geben Tipps für das Beladen des Vans.

Eine große Ansammlung an Wassersportgeräten und -utensilien

Ein nicht optimal beladener Van kann schnell zum Problem werden. Hinweise von erfahrenen Vanlifern wie Max & Lee helfen, typische Fehler zu vermeiden.

Ein gutes Vanlife ist kein Selbstläufer.

Während Lee redet, greift sie schnell hinter sich. Ohne hinzuschauen, öffnet die Kanadierin eine Schublade und holt zwei hölzerne Gegenstände heraus. „Im Van finden wir uns einfach blind zurecht. Natürlich ist das aber kein Selbstläufer“, erklärt sie. Lee und ihr Freund Max leben seit einem Jahr vollständig in ihrem „Zuhause auf vier Rädern“, wie sie es nennen. Vor dem Entschluss, ein Nomadendasein zu führen, hatte das junge Paar jedoch keine große Erfahrung mit dem Vanlife. Nach unzähligen Kilometern und Stunden in ihrem Sprinter haben sie einige wertvolle Tipps gesammelt. Dabei geht es vor allem um das Beladen des Vans.

Ein junges Paar liegt in einem Van, der Mann streichelt einen Hund

Lee, Max und Hund Occy profitieren von ihrer großen Erfahrung.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.

Steht der perfekte Camper Van für den großen Urlaub oder das neue Leben bereit, kann es direkt losgehen, oder? Eindeutiges Jein! „Bevor die Reise beginnt, sollten einfach einige organisatorische Dinge geklärt werden“, rät Max. Dazu zählt auch die In-Board-Logistik des Fahrzeugs. „Aus unserer Sicht ist es ein großer Fehler, dieses wichtige Thema nicht gründlich genug zu überdenken“, sagt der Australier. Trotzdem kein Grund, in Panik zu geraten. Wer ein paar wesentliche Grundregeln beachtet, kann sich auch ohne große Vorerfahrung bald ins Vanlife stürzen.

Das Vanlife ist oft ungeplant und manchmal sehr chaotisch. Eine logische Aufteilung hilft, Orientierung und Konstanz in den Alltag zurückzubringen.

Effektiv gepackt: Weniger ist mehr.

„Der größte Anfängerfehler ist ein maximal vollgepackter Van“, warnt Lee. Viele Vanlife-Neulinge meinen es oft zu gut mit dem Gepäck. Die großzügigen Stauflächen des Fahrzeugs werden vollständig belegt, um ein breites Sortiment an Alltagsgegenständen mit an Bord zu nehmen. Doch lautet die Devise an dieser Stelle ganz klar: Weniger ist mehr. „Für zwei Personen müssen Utensilien in zweifacher Ausführung ausreichen“, erklärt die Kanadierin. Also zwei Teller, zwei Messer, zwei Handtücher und so weiter. Mit dieser Faustregel fährt man in den meisten Fällen ganz gut. So können essenzielle Stauflächen im Innenraum des Fahrzeugs geschaffen werden. „Auch die selten eingeplante Dreckwäsche kann so ihren Platz finden“, weiß Lee.

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Die logische Raumaufteilung.

Doch selbst bei einer optimalen Reduzierung des Gepäcks an Bord können Probleme auftreten. „Äußerst wichtig ist es, bei der Belegung des Stauraums immer mitzudenken. Man sollte sich stets fragen, wann und wie oft bestimmte Dinge benötigt werden“, erklärt Max. Gebrauchsgegenstände, die sehr oft genutzt werden, müssen leichter erreichbar sein als solche, die seltener zum Einsatz kommen. Außerdem empfiehlt es sich, den Stauraum zu kategorisieren. „Das Vanlife ist oft ungeplant und manchmal sehr chaotisch. Eine logische Aufteilung hilft, Orientierung und Konstanz in den Alltag zurückzubringen“, sagt Lee. Kleidung, Nahrungsmittel, Hygieneartikel und Co. sollten also nach Möglichkeit abgegrenzte Schrankabteile beziehen.

Eine Frau öffnet die Schranktür in der Küche ihres Vans

Ein generelles Aufteilungskonzept verwandelt den Van von Max und Lee in ein alltagstaugliches Zuhause.

Ladungssicherung ist ein Muss.

Wer einen Transporter gewerblich nutzt, muss sich ohnehin mit diesem Thema auseinandersetzen. Aber auch beim Reisen im privaten Van haben allgemeine Sicherheitsstandards ihre Gültigkeit. Ganz oben auf dieser Liste steht die gewissenhafte Ladungssicherung. „Selbstverständlich muss man dafür sorgen, dass lose Elemente im Camper fachgerecht befestigt werden“, macht Max klar. Eine mustergültige Ladungssicherung meint jedoch weit mehr: Auch ordentlich verstaute Gegenstände drohen bei voller Fahrt oder beim Bremsen aus den jeweiligen Vorrichtungen zu fallen, wenn diese nicht richtig funktionieren. „Wir prüfen Schubladen, Türvorrichtungen und Magnetkonstruktionen im Van daher immer im Vorhinein auf ihre Rückhalte-Fähigkeit“, erklärt Max. „Und das nicht nur auf kurvenreichen Straßen“, fügt Lee hinzu.

Ein Spanngurt hält diverse Bierbänke zusammen

Spanngurte können dabei helfen, die Ladung im Van fachgerecht zu sichern.

Vier Menschen sitzen vor einem Mercedes-Benz Sprinter auf einem Campingplatz

Nur ein optimal beladener Van macht das Zuhause auf vier Rädern zu einem Wohlfühlort.

Ein junger Mann trägt eine Isomatte und eine Lampe

Einige Utensilien können viel Platz im Van einnehmen. Die Mitnahme einer Isomatte etwa lohnt sich deshalb nur, wenn wirklich draußen gecampt wird.

Die gezeigten Umbauten wurden von unabhängigen Drittanbietern vorgenommen. Die Anbieter und Umbauten wurden nicht durch Mercedes-Benz überprüft. Die Abbildungen stellen insofern keine Bewertung des Anbieters und/oder der Umbauten durch Mercedes-Benz dar.

Fotos: Lee & Max; Devon Keim & Joe Ruscito; pixabay.comunsplash.com

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