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Zehn Panoramastraßen, die einem den Atem rauben – Teil 1.

Ein weißer Mercedes-Benz Sprinter auf einer Schotterstraße in den Bergen

MYVAN hat für euch zehn Panoramastraßen zusammengestellt, die für den perfekten Roadtrip mit Aussicht sorgen. Teil 1 führt uns auf die westlichen Inselstaaten Europas sowie in den hohen Norden und den tiefsten Süden Amerikas.

#1 Island: Rundreise auf der Ringstraße.

Einmal rund um ganz Island reicht die Ringstraße Hringvegur, wo sich die großartigsten Naturwunder entdecken lassen. Die Straße führt an der Gletscherlagune Jökulsárlón vorbei, an den Fjorden der Ostküste, am Wasserfall Gullfoss und an den Geysiren im Golden Circle. Auch lassen sich Vögel, Wale und der ein oder andere Papageientaucher beobachten. Die über 1.300 Kilometer lange Route ist fast komplett asphaltiert und lässt sich binnen einer Woche gut befahren. Um alle Highlights zu genießen, sind allerdings zwei Wochen Reisezeit empfehlenswert. Gegen Ende des Jahres gibt es die Chance, Polarlichter zu sehen. Tipp: Bei der Planung darauf achten, dass es aufgrund der isländischen Wetterverhältnisse nicht nur im Winter dazu kommen kann, dass Brücken zeitweise gesperrt und Straßen vereist sind.

Ein Wasserfall inmitten einer schneebedeckten Landschaft

Der Wasserfall Gullfoss, der in eine 70 Meter tiefe Schlucht stürzt, ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Islands.

#2 Irland: Wild Atlantic Way.

Mit 2.600 Kilometern ist der Wild Atlantic Way eine der längsten ausgewiesenen Küstenstraßen der Welt. Je nachdem, in welche Richtung man fährt, beginnt oder endet der Weg im Süden Irlands in Kinsale und verläuft an der Westküste entlang bis zur größten Halbinsel Irlands Inishowen ganz im Norden. Binnen zehn Tagen ist der Wild Atlantic Way befahrbar. Aber besser mehr Zeit mitbringen, um die Westküste erforschen zu können. Denn auf der Route gibt es viel zu sehen und zu entdecken – seien es die irischen Connemara-Ponys, die beeindruckenden Cliffs of Moher oder die berühmte Panoramaküstenstraße Ring of Kerry.

Kilometerlange Steilklippen ragen aus dem Meer bei bewölktem Himmel

Das Highlight des Wild Atlantic Ways in Irland sind die kilometerlangen und atemberaubenden Steilklippen.

#3 Schottland: Äußere Hebriden.

Ein Roadtrip durch wilde Landschaften, vorbei an tiefdunklen Süßwasserseen, sumpfigen Torfmooren und grünen Heideflächen bieten die Äußeren Hebriden. Diese liegen an der Nordwestküste Schottlands im Atlantischen Ozean. 208 Kilometer lang ist die Inselkette, deren Hauptinseln Lewis and Harris, North Uist, Benbecula, South Uist and Barra entweder per Straße oder per Fähre verbunden sind. Auch befindet sich hier der beeindruckende Callanish-Steinkreis. Als Reisezeit bietet sich vor allem Mai bis Juli an, weil es hier die meisten Sonnenstunden gibt.

Stehende Steine auf einer grünen Wiese

Ein Muss für Schottland-Liebhaber: Der Callanish-Steinkreis ist die größte bekannte Steinformation Schottlands.

#4 Kanada: The Icefields Parkway.

Zu den schönsten Bergstraßen der Welt zählt der 230 Kilometer lange Icefields Parkway durch die kanadischen Rocky Mountains. Der Weg verläuft durch den Banff- und den Jasper-Nationalpark und führt vorbei an türkisfarbenen Seen, atemberaubenden Gletschern und weiten Tälern. In drei Stunden ist die ganze Strecke absolvierbar. Es macht jedoch Sinn, den ganzen Tag dort zu verbringen und einen der zahlreichen Wanderpfade auszuprobieren, zu picknicken und die wunderschönen Ausblicke zu genießen. Denkt daran zu tanken, bevor ihr in das Gebiet hineinfahrt – es gibt nur eine Tankstelle bei Saskatchewan River Crossing und die ist dementsprechend kostspielig.

Eine geteerte Straße führt durch einen Nadelwald Richtung Berge

Bei der Fahrt auf dem Icefields Parkway hat man eine schöne Aussicht auf die Berglandschaft der kanadischen Rocky Mountains.

#5 Argentinien: Ruta 40.

Wie wäre es mit einer Fahrt durch alle Klimazonen, bei der ihr immer der gleichen Straße folgen könnt und es weder Ampeln noch Grenzkontrollen gibt? Die Ruta 40 verläuft von Nord nach Süd durch Westargentinien und ist ganze 5.000 Kilometer lang. Sie führt an Steppenlandschaften und Schafweiden vorbei bis zu den hohen Bergen der Anden. Teilweise ist die Gegend menschenleer und teilweise auch sehr dicht besiedelt. Die unberechenbare Wettersituation gestaltet die Reise auf der Nationalstraße abenteuerlich und die Gesamtstrecke ist noch nicht vollständig asphaltiert, was die Route zu einer Herausforderung macht.

Ein Straßenschild steht an einer sandigen Straße vor einem Gebirge

Die längste Fernstraße der Welt hat landschaftlich einiges zu bieten.

Fotos: Florian Selig (website header); Anthony Letmon (Argentina)

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