Kaltstart in Schweden: Zu Besuch im Trainingscamp für Schlittenhunde.

Michael Hess mit seinen Hunden und zwei Helfer vor dem Sprinter.

Im schwedischen Flötningen/Idre trainiert Michael Hess mit seinem Rudel Siberian Huskys für Langstrecken-Schlittenhunderennen. Immer dabei: ein Sprinter 4x4.

Durch schwedische Märchenlandschaften mit dem Sprinter 4×4.

Nicht zu enden scheinende Schneefelder und strahlend blauer Himmel, so weit das Auge reicht – die Gegend zwischen Idre und Flötningen in der schwedischen Provinz Dalarnas Iän gleicht neun Monate im Jahr einem Wintermärchen. Hier züchtet und trainiert Michael Hess Hunde für Langstrecken-Schlittenhunderennen. Um die Hunde und sein Equipment zu transportieren, braucht der Schlittenlenker aus Leidenschaft ein Fahrzeug, das nicht nur jede Menge Platz bietet, sondern auch den Witterungsbedingungen bei zweistelligen Minustemperaturen problemlos standhält. Seine Entscheidung fiel auf den Mercedes-Benz Sprinter 4×4. „Die Kombination der Motorisierung mit dem Raumangebot und dem Allradantrieb war damals für mich die entscheidende Kombination. Das habe ich bis heute auch nicht bereut“, so der Rudelführer.

Die gängigsten Begriffe, mit denen Rudelführer ihren Schlittenhunden signalisieren, was sie tun soll(t)en:

Gee

bedeutet rechts

Haw

bedeutet links

Come Gee

signalisiert eine 180-Grad-Wendung des Gespanns nach rechts

Come Haw

signalisiert eine 180-Grad-Wendung des Gespanns nach links

Stop oder Woa

bedeutet Stopp

Go

bedeutet vorwärts

Straight ahead

bedeutet geradeaus laufen

Fold in
Fold out

Tier und Maschine – erstaunlich viele Gemeinsamkeiten.

Sowohl bei seinen Schlittenhunden als auch bei seinem Auto ist Michael Hess eine Eigenschaft besonders wichtig: Zuverlässigkeit. Weder die Hunde noch der Sprinter 4×4 haben den Rudelführer in diesem Punkt bisher enttäuscht. Aber auch in anderen Punkten haben Auto und Tier erstaunlich viel gemeinsam. So wie der Sprinter 4×4 können sich auch Siberian Huskys optimal den Bedingungen von langen Strecken bei skandinavischer Kälte anpassen. Aber darauf müssen beide auch optimal vorbereitet werden: Die Hunde müssen gefüttert und trainiert, der Sprinter 4×4 muss gepflegt und betankt werden. Die Reifen des Sprinter werden zur besseren Traktion mit Spikes, die Pfoten der Hunde zum Schutz mit sogenannten Booties versehen.

Die Kombination der Motorisierung mit dem Raumangebot und dem Allradantrieb war damals für mich die entscheidende Kombination. Das habe ich bis heute nicht bereut.

Schlittenhunde in Schweden.

Die Schlittenhunde folgen den Anweisungen und laufen los.

Die härtesten Schlittenhunderennen der Welt

  1. Yukon Quest: Rund 1.600 Kilometer quer durch Alaska und Kanada führt das Hundeschlittenrennen, das von vielen als das schwerste Rennen der Welt gehandelt wird.
  2. Iditarod: Mit einer Strecke von fast 1.900 Kilometern das längste Schlittenhunderennen der Welt. Für das Rennen durch Alaska dürfen die Teams bis zu 16 Hunde vor ihre Schlitten spannen.
  3. Finnmarksløpet: Das nördlichste Hundeschlittenrennen der Welt findet in Norwegen nahe dem Nordkap statt und geht über 1.000 Kilometer.

Michael Hess’ Sprinter 4x4 hat die Augen eines Siberian Huskys.

Michael Hess und der Mercedes-Benz Sprinter 4×4 vor seinem Haus in Schweden.

Das Rennen als Ziel.

Die monatelange Vorbereitungszeit und das Training zahlen sich aus: Bereits 2015 konnte Michael Hess mit seinem Rudel am Finnmarksløpet teilnehmen, dem nördlichsten Hundeschlittenrennen der Welt. Wegen der extremen Klimabedingungen nahe dem Nordkap und der sehr schlechten Trails ist dieses Rennen besonders berüchtigt. Im Gegensatz zu 33 anderen Teilnehmern erreichte Michael Hess mit seinen Hunden das Ziel. Für solche Momente lohnt sich das Training im schwedischen Wintermärchen erst recht.

Michael Hess lässt sich von den Siberian Huskys durch den Schnee ziehen.

Der Sonne entgegen: Michael Hess auf seinem Hundeschlitten.

Zwei der Schlittenhunde vor Michael Hess’ Haus in Schweden.

Michael Hesss Siberian Huskys passen ideal in die schwedische Winterlandschaft.

Michael Hess führt einen Husky aus dem Mercedes-Benz Sprinter 4x4.

Michael Hess hat sichtlich Spaß am Training in Schweden.

Befestigung der Hunde am Schlittengespann.

Michael Hess befestigt einen der Hunde am Schlittengespann.

Michael Hess kniet neben zweien seiner Hunde.

Keine Schoßhunde: Die Siberian Huskys sehen fast aus wie Wölfe.

Photos: Nisse Schmidt

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