Sprinter unter Kängurus: Mit SEIT Outback Australia auf Erkundungstour

Sand, Staub und Freiheit: MYVAN war mit dem Sprinter auf einem unvergesslichen Trip im australischen Outback unterwegs.

„So einen Sonnenaufgang habt ihr noch nicht gesehen!“

Yulara, in der Nähe von Ayers Rock in Zentralaustralien: Dieselmotor und die Klimaanlage des Sprinter von SEIT Outback Australia laufen bereits, als die ersten Teilnehmer der zehnköpfigen Reisegruppe in den Bus einsteigen. Ein Blick auf die Armbanduhr verrät: Es ist 5:50 Uhr. Verdammt früh! Die meisten Touristen sehen noch etwas verschlafen aus, als sie in den komfortabel ausgestatteten Sprinter steigen. „Das frühe Aufstehen wird sich für euch lohnen. So einen fantastischen Sonnenaufgang habt ihr garantiert noch nie gesehen!“, begrüßt uns Chella Armstrong mit einem herzlichen Lächeln. Chella ist unser Guide für den heutigen Tag und führt die bunte Truppe ans Ziel: den etwa 45 Kilometer entfernten Olgas, einer 550 Millionen Jahre alten Felsformation. Hier wartet ein traumhafter Sonnenaufgang auf uns.

The Ayers Rock in Central Australia.

Sand, Staub, extreme Hitze: Kein Problem für den Sprinter!

Während wir auf den Rest der sympathischen Truppe warten, werfen wir einen Blick auf die Sprinter von SEIT Outback Australia. Chella, die unsere neugierigen Blicke auf den Sprinter Fuhrpark bemerkt hat, gesellt sich zu uns: „Es kommen Sprinter mit Zweirad- und Allradantrieb zum Einsatz. Bei den Allradmodellen haben wir zusätzliche Scheinwerfer und Aluminium-Frontbügel sowie LED-Lichter und ein Funkgerät montiert. Ansonsten ist bei den Fahrzeugen alles wie ab Werk.“ Auf unsere Frage, warum sich die Geschäftsführer Kathy und Brett Graham für den Sprinter von Mercedes-Benz entschieden haben, erwidert Chella: „Wir brauchen hier zuverlässige Fahrzeuge, die die Leute sicher ans Ziel bringen. Teilweise legen wir mehrere hundert Kilometer an einer Tour im Outback zurück. Und das bei extremen Bedingungen: 45 Grad Außentemperatur, Sand und Vibrationen. Der Sprinter hat sich hier perfekt bewährt, deshalb haben wir vor kurzem noch einen bestellt.“ Aber nicht nur die Fahrzeuge müssen fit für die Wildnis sein, auch die Tourenführer und die Fahrer von SEIT Outback Australia absolvieren ein anspruchsvolles Trainingsprogramm. Dazu zählen Fahrsicherheitstrainings – sowohl on- als auch offroad – und regelmäßige Outdoortrainings.

Mercedes-Benz Sprinter fleet of SEIT Outback in Australia.

Wir atmen die Weite des Outbacks

Nach einer rund fünfzigminütigen Fahrt über den leergefegten Lasseter Highway kommt der weiße SEIT Sprinter mit seinen getönten Scheiben am Ziel an. Der Dieselmotor geht aus, die Scheinwerfer erlöschen. Dämmriges Licht liegt über der Wüstenlandschaft. In einiger Entfernung hüpfen ein paar Kängurus über den roten Sand. Wir steigen aus und atmen die Weite des Outbacks. Es ist totenstill hier draußen. Kein Stadtlärm und keine Hektik. Staubtrockene Freiheit. Ehrfürchtig schauen wir nach oben in den morgendlichen Himmel: Keine Wolke ist weit und breit zu sehen. In Zentralaustralien regnet es pro Sommer durchschnittlich 250 Millimeter – die Chancen für einen perfekten Sonnenaufgang stehen also bestens.

After driving along the empty Lasseter Highway for about fifty minutes, the white SEIT Sprinter with its tinted windows arrives at the destination.

Sightseeing – abseits der Touristenmassen

In unserer Gruppe befinden sich Nationalitäten aus aller Welt – Verständnisprobleme gibt es trotz Sprachenmischmasch keine: Die Führungen lassen sich bei SEIT Outback Australia auch auf dem iPod via Kopfhörer anhören. Während uns Chella mit Informationen rund um die Olgas versorgt, die in der Sprache der Aborigines auch Kata Tjuta („viele Köpfe“) genannt werden, wird es langsam heller. Auch unsere Vorfreude steigt. Dann plötzlich ist es soweit – die Sonne erhebt sich langsam über dem Horizont: Das Licht, das sich mit zunehmender Intensität an diesem über 500 Meter hohen Monument aus hunderte Millionen Jahre altem Gestein fällt, bietet einen unvergesslichen Anblick. Wir werden ihn ganz für uns alleine genießen können. Völlig ungestört und weit abseits der Touristenmassen. Das gehört zum Geschäftsmodell von SEIT. Kurze Zeit später geht die Fahrt weiter zur nächsten Station: ein Frühstück im Outback, bei dem uns ein Aborigine zeigt, wie man mit einem Stück Holz in Windeseile Feuer macht. Sieht ganz einfach aus! Als wir unser Glück versuchen, will der Funke komischerweise nicht so richtig überspringen. An dieser Stelle wird einem auch die Bedeutung hinter dem Namen SEIT klar: Spirit Emotion Intellect Task. Mission erfüllt – es war ein toller Trip!

With a Mercedes-Benz Sprinter of SEIT Outback through Australia.

Die Sprinter von SEIT Outback Australia sind traumhafte Kulissen gewohnt.

Nach einer rund fünfzigminütigen Fahrt über den leergefegten Lasseter Highway kommt der weiße SEIT Sprinter mit seinen getönten Scheiben am Ziel an.

Mit einem Mercedes-Benz Sprinter von SEIT Outback durch Australien.

Der Ayers Rock in Central Australien.

Der Mercedes-Benz Sprinter von SEIT Outback Australia.

Sprinter

Egal, welchen Job Sie erledigen müssen – der Sprinter erleichtert Ihnen die tägliche Arbeit. Dabei können Sie ihm auch Schweres zumuten. Und gemeinsam viel bewegen. Dank zahlreicher Varianten und über 600 Sonderausstattungen erfüllt der Sprinter die unterschiedlichsten Ansprüche.

Mercedes-Benz Sprinter
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