Die Burrito Bande und ihr Vario Food Truck

Vario Foodtruck in Frankfurt, im Einsatz für die Burrito Bande.

Zwei junge Wirtschaftswissenschaftler wollten dem Burrito ein neues Ansehen verleihen und touren heute als Burrito Bande mit sieben Vario Food Truck durch das Land.

Hände hoch im Vario Food Truck! Draußen gibt’s Burritos

Wenn die Burrito Bande mal wieder einen ihrer wöchentlichen Überfälle plant, sollte man schnell sein. Den Griffel fallen lassen. Zügig, aber bedacht den Arbeitsplatz verlassen. Das Freie suchen. Denn da steht er dann auch schon, der Vario Food Truck von Jan Dinter und Oliver Meiser, mattschwarz lackiert mit rotem Banditen-Logo. „Überfall“, so nennen die beiden ihr Live-Cooking im Food Truck, dessen aktuellen Standort sie jeweils über die sozialen Medien bekannt geben. Ihre gefüllten Weizenmehl-Tortillas mit den Namen „Cowboy Bill“, „Chicken Bob“ und „Greenhorn Jack“ wurden von der Presse hochgelobt, das Magazin „Der Feinschmecker“ bezeichnete sie sogar als „wahres Gedicht“. Wenn man bei einem Überfall also nicht Schlange stehen möchte, heißt es: Reaktionsfähigkeit beweisen.

In der Küche des umgebauten Mercedes-Benz Vario dampft und brodelt es.

Slowfood aus dem Mercedes-Benz Vario kann auch schnell

Jan Dinter steht vor einem seiner sieben Mercedes-Benz 816 D und zuckt lächelnd die Schultern: „Wir waren selber überrascht, wie gut es im letzten Jahr gelaufen ist.“ 42 Städte haben sie angefahren und dabei neben Mittagstischen vor allem Business-Caterings durchgeführt. „Vor drei Jahren saßen wir noch in der Küche“, lacht der 38-Jährige. „Wir haben rumgesponnen und wollten mal wieder die Welt verändern. Jetzt haben wir ein Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern in der Hauptsaison.“ Kaum zu glauben, dass die beiden Wirtschaftswissenschaftler, die sich im Studium kennengelernt haben, den ersten Überfall noch zu zweit machten. Ohne Ahnung vom Kochen, dafür mit einer Vision. Der Vision eines Burritos, dessen Geschmack durch Zubereitung und Qualität zustande kommt, statt durch den beherzten Griff in die Gewürzdose. Zusammen mit drei Köchen erarbeiteten sie das Rezept – vom 24 Stunden geschmorten Rindfleisch bis zur BBQ-Sauce. „Slow Fastfood“ nannten sie das oder auch: „Volle Pulle auf die Geschmacksnerven“. Dann stiegen sie in ihren Vario Food Truck und eröffneten das Geschäft.

„Alles, bloß kein langweiliger Imbisswagen“: der Mercedes-Benz Vario.

Der Vario Food Truck – bullig, eckig, cool

„Uns war wichtig, dass die Burritos in einem passenden Fahrzeug angeboten werden“, sagt Dinter, der sich mittlerweile vor allem um Vertrieb und Marketing des Unternehmens kümmert: „Also kein langweiliger Imbissanhänger, sondern ein Wagen, der den Ursprung aller Food Trucks reflektiert: Amerika.“ Bullig, eckig und cool sollten die Trucks sein und „diesem Bild entsprach der Mercedes-Benz Vario voll und ganz“. Mittlerweile läuft das Unternehmen so gut, dass die beiden Gourmet-Banditen bereits eine zweite Marke ins Leben gerufen haben: „Burger Unplugged“ mit Pulled Beef und Pork. „Unseren Erfolg verdanken wir nicht zuletzt der Mobilität, auf der unser Unternehmen basiert“, erklärt Dinter. „Wir können mittags auf einer anderen Veranstaltung sein als abends und dort ganz andere Dinge anbieten. Und anders als bei einem Restaurant sind wir immer auch ein gewisser Eyecatcher auf dem Event.“ Der zieht die Leute magisch an. „Hände hoch!“ muss da niemand mehr rufen. Bei einem Überfall der Burrito Bande ergeben sich die Leute mittlerweile freiwillig.

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Burrito Bande
Frankfurt am Main | Deutschland
www.burritobande.de

Fotos: nextPR