Die spektakulärsten Mercedes-Benz Offroader

Ein Unimog steht am Hang in wilder Landschaft

Keine Hindernisse, keine Grenzen: Offroader wie der Sprinter 4×4, der Vito 4×4 und der Unimog sind auch abseits der Straße verlässliche Begleiter.

Die besten Offroad-Szenen mit dem Vito 4×4

Durch dichte Wälder, Geröll, Matsch und Pfützen – auch extreme Bedingungen können ihn nicht aufhalten: Selbst in der staubigen Sahara und auf Eis und Schnee bleibt der Vito 4×4 ein sicherer Partner. Beweise gefällig? Hier gibt’s die fünf beeindruckendsten Offroad-Szenen des Allrad-Vans.

Durch Wald und Wiesen: mit dem Vito 4×4

Zielstrebig biegt der Vito 4×4 in einen schmalen Waldweg ein. Den steilen Schotterpfad nimmt der Van des Österreichischen Alpenvereins mühelos. Dass Schotter und Steine vom Wildwuchs nach und nach unter sich begraben werden – für den Van von Mercedes-Benz kein Problem. Für die Naturfreunde des Alpenvereins, die hier oben im Nordtiroler Obernberg mit Spaten, Schaufel und zahlreichen Setzlingen den Schutzwald aufforsten, ist der Vito das perfekte Allradfahrzeug, um deren wichtigem Anliegen nachzukommen: für Lawinenschutz sorgen und das Ökosystem stabilisieren.

Mercedes-Benz Vito 4x4 parkt vor einer Berghütte.

Bei jeder Jahreszeit – egal, auf welchem Untergrund

Die Vans von Mercedes-Benz machen nicht nur auf Asphalt eine glänzende Figur. Auch Schnee, Kies, Sand oder sogar Schlamm stellen für die Allrad-Transporter kaum ein Hindernis dar. Nicht zuletzt durch seine durchzugsstarken Motorisierungen wird gerade der Sprinter 4×4 zu einem echten Offroad-Allrounder – bei jeder Jahreszeit und auf jedem Untergrund.

Über Stock und Stein: der Sprinter als mobile Messstation

Ein weißer Sprinter steht vor einem Wald

Wiesen, Schlamm und schmale Waldwege – seine Arbeit als Geologe führt Walter Beck in schwer zugängliche Regionen. Die erreicht er dank seines allradbetriebenen Sprinter 311 von Mercedes-Benz. Der bietet zudem genügend Stauraum für sein gesamtes Equipment. So kann Walter Beck von Brunnen zu Brunnen fahren, um seine Mission zu erfüllen: für optimale Wasserqualität zu sorgen.

Dank Allrad in die Wildnis – mit dem Sprinter 4×4 von Outside Van

Der Sprinter 4×4 fährt zügig über eine von dichtem Wald gesäumte Wiese. Schlamm spritzt auf, als der Transporter die im Schilf versteckten Wasserlöcher durchquert. Der Fahrer aber drückt das Gaspedal nun noch einmal etwas weiter durch – er tankt Adrenalin. Am Steuer: die Naturburschen von Outside Van. Ihr Ziel: ein abenteuerlicher Offroad-Trip in die Wildnis. Der perfekte Begleiter: ein Sprinter 4×4, der nicht nur den widrigen Untergründen trotzt, sondern auch als geräumiges Reisemobil dient. Darin können die Outdoor-Sportler neben ihrem Equipment auch Mountainbikes und sogar Motocross-Motorräder sicher verstauen.

Forstarbeiter verlassen sich auf Allrad-Vans von Mercedes-Benz

Routiniert verstaut der Förster seine Motorsäge in der entsprechenden Vorrichtung an der Seitenwand des Sprinter 4×4 und nimmt den orangefarbenen Helm ab – endlich Feierabend. Der Heimweg führt die Forstarbeiter bei Dämmerung durch den dichten Wald der Schweizer Berge, sicher nicht die einfachste Route. Gut, dass sich die Männer aus Luzern auf ihren Allrad-Transporter von Mercedes-Benz verlassen können.

Hinter einem Waldarbeiter, der einen Baum fällt, steht der Sprinter 4x4

Transporter mit dem Stern trotzen Eis und Schnee

Auch wenn die Bedingungen frostiger werden, ist der Sprinter die richtige Wahl. Das zeigt sich etwa in den Fideriser Heubergen, die anderthalb Autostunden von Zürich entfernt liegen. Sie sind bekannt für ihren „Schlittelweg“, den längsten Kurs der Schweiz – ein Paradies für Rodler und Schlittenfahrer. Doch nicht nur das: Der an Serpentinen reiche und mit Schnee bedeckte Weg ist auch jener Kurs, den die Sprinter 4×4 nehmen müssen, wenn sie vom Tal hinauf zu den Berghütten wollen. Eine andere Zufahrt zum Skigebiet gibt es hier nämlich nicht, auch keine Gondelbahnen – dafür aber Allrad-Sprinter, die die Rodler sicher nach oben bringen.

Hymermobil auf Basis des Sprinter: sicher durch den Winter

In der 3.000-Einwohner-Gemeinde Sölden räumen die Unimog Schneepflüge gerade die Straßen frei. Die Morgensonne erhebt sich allmählich über die Gipfel der „Großen Drei“. So nennen sie hier im österreichischen Ötztal ihre drei Dreitausender, Gaislachkogl (3.058 Meter), Tiefenbachkogl (3.250 Meter) und Schwarze Schneid (3.340 Meter). In den Mercedes-Benz Sprinter 4×4 Wohnmobilen von Hymer auf dem Campingplatz nahe der Bergstation gehen die ersten Lichter an. Ein traumhafter Wintersporttag wartet. Noch aber ist es bitterkalt. Moment, Campen bei Schnee und Eis? Warum nicht: Hymer macht’s möglich.

Wintercamping mit dem Wohnmobil Hymer ML-T

Ungewöhnliche Kombination: Sprinter trifft auf Schlittenhunde

Was haben Sibirische Huskys und der Sprinter mit Allradantrieb gemeinsam? Sie sind kraftvoll, widerstandsfähig und zäh – denn das braucht es bei Minusgraden im zweistelligen Bereich. Auch deshalb setzt der Schlittenhundführer Michael Hess bei den eiskalten Bedingungen Schwedens auf diese Kombination.

Durch Sand und Dünen: Wüsten-Rallye mit Sprinter und Vito

Staubiger Sand, wohin das Auge reicht, hohe Dünen, die die Orientierung zusätzlich erschweren: Die marokkanische Wüsten-Rallye Aïcha des Gazelles ist keine Spazierfahrt. Sie erfordert von den Fahrerinnen der Sprinter 4×4 und Vito 4×4 höchste Konzentration. Denn: Bei diesem unkonventionellen Rennen gewinnt nicht die schnellste Teilnehmerin, sondern die, die am Ende alle Wüsten-Checkpoints abgefahren und dabei am wenigsten Kilometer zurückgelegt hat. Zur Navigation erlaubt sind lediglich ein Kompass und alte Landkarten. Gut, dass sich die Fahrerinnen auf ihre Allrad-Vans von Mercedes-Benz in jeder Situation verlassen können. So können sie nicht nur die Wüste, sondern auch die Konkurrenz bezwingen.

Der Sprinter 4×4 unterstützt Motorrad-Abenteurer in der Sahara

Ein Fahrzeug für alle Extreme: Der Sprinter 4×4 lässt sich selbst von den lebensfeindlichen Bedingungen in der Sahara, der größten Trockenwüste der Erde, nicht aufhalten. Damit ist der Allrad-Van ein idealer Begleiter für drei Motorrad-Abenteurer aus Spanien, die sich mit ihren Dirtbikes Marke Eigenbau auf diesen Offroad-Trip gewagt haben. Denn: Ob gleißende Wüstensonne, eisige Nächte, niedrige Kraftstoffqualität oder selbst unerbittliche Sandstürme – mit dem robusten Sprinter 4×4 meistern die „Desert Wolves“ der Motorradmanufaktur El Solitario jede Herausforderung.

Mitten in der Wüste begleitet der Sprinter 4x4 drei Motorräder

Der Sprinter 6×6 als Löschfahrzeug in den Bergen Österreichs

Wenn in der Alarmzentrale im oberösterreichischen Linz das Telefon klingelt, muss alles ganz schnell gehen. Doch das Terrain ist besonders im Einsatzgebiet Hinterschiffl extrem herausfordernd: Die Wege führen auf und ab, sind steinig und uneben. Während viele Fahrzeuge deshalb weit vom Einsatzort entfernt parken müssen, kommt die ortsansässige Feuerwehr mit ihrem Sprinter 6×6 immer bis ans Ziel. Denn: Das imposante Löschfahrzeug erreicht dank Allradantrieb selbst abgelegene Landwirtschafts- und Forstbetriebe. Damit ist der dreiachsige Sprinter 6×6 eine kleine Sensation im Dorf – und immer die erste Wahl der Einsatzkräfte.

Ein Sprinter 6x6 als Feuerwehrfahrzeug fährt einen Berg hinab

Der Oberaigner 6×6 – ein Sprinter fürs Grobe

Der Sprinter 6×6 gibt Vollgas. Hinter ihm wirbelt eine Staubwolke auf, vor ihm erscheint plötzlich das Hindernis: Eine riesige Wasserfläche versperrt den Weg. Doch der Fahrer des Vans bleibt unerschrocken. Er denkt nicht einmal daran, auf die Bremse zu treten – und durchquert den Wasserlauf ohne Probleme. Kein Wunder: Der Sprinter 6×6 wurde vom Umbauspezialisten Oberaigner in ein waschechtes Offroad-Biest mit gleich sechs einzeln angetriebenen Rädern verwandelt – bereit für jedes Abenteuer. Dank verschiedener Aufbauten ist der Oberaigner Sprinter 6×6 zudem für jede erdenkliche Einsatzmöglichkeit im Gelände gerüstet. Mehr zur technischen Raffinesse des Sechsrad-Vans gibt es hier.

Ein Sprinter 6x6 von Oberaigner auf einer schlammigen Bergstraße

Unimog vs. Sprinter 6×6: das große Offroad-Battle

Der Unimog ist das geborene Offroad-Fahrzeug und eine Legende unter den Allradfahrzeugen. Doch: Mit dem Sprinter 6×6 von Oberaigner bekommt er starke Konkurrenz. Denn auch der Allrad-Van bezwingt selbst größte Hindernisse und schwierigstes Terrain. Wir lassen es auf den direkten Zweikampf ankommen: Unimog vs. Sprinter 6×6. Welche Unterschiede zeigen sich zwischen den Allround-Talenten? Entscheidet selbst!

Der Unimog – das Ausnahmetalent für Extremsituationen

Kommen wir nun zu einer Legende unter den Allradfahrzeugen: dem Unimog. Unaufhaltsam bringt er seinen Fahrer durch Matsch und Wasserlöcher, über Felsbrocken und selbst höchste Steigungen hinauf. Kein Wunder also, dass bis heute bereits rund 400.000 Exemplare in 30 Baureihen verkauft wurden. Mittlerweile gibt es den Unimog in zwei Varianten: als Geräteträger und als Hochgeländegänger. Beide machen sie das Unmögliche möglich und überzeugen mit ihren zahllosen Einsatzoptionen – auf der Straße wie auf der Geröllpiste. Mehr über den außergewöhnlichen Arbeitshelden und seine Geschichte erfahrt ihr hier.

Mit dem Unimog zu den Bienen im englischen Moor

Honigbienen und der Unimog – wie passt denn das zusammen? Für die Imker von Woldgate Honey sehr gut, denn: Die Bienenstöcke des englischen Betriebs liegen teilweise bis zu fünf Meilen von einer Straße entfernt in den North-York-Mooren. Und dorthin schaffen es nur die wenigsten Fahrzeuge. Besonders bei der Umsiedlung der Bienenstöcke zwischen einzelnen Standorten sind die herausragenden Geländeeigenschaften der sonnengelb lackierten Allradtalente entscheidend. Für die Imker ist deshalb klar: Einmal Unimog, immer Unimog.

Zwei gelbe Unimog U 4023, viele Bienenstöcke und ein Imker auf einer Wiese

DLRG-Wasserrettung mit dem Unimog

Ein Fahrzeug, das jedes Gelände meistern kann, ist manchmal sogar lebensrettend: Denn je näher die Rettungskräfte an die Unglücksstelle herankommen, desto höher sind die Überlebenschancen der Vermissten. Aus diesem Grund haben sich die Helfer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Stadthagen für zwei Unimog 1.300 als Rettungsfahrzeuge entschieden. Auf ihrem Weg durch Sand und Gestrüpp kann die Allradfahrzeuge nichts aufhalten, so kommen die Helfer der DLRG samt ihrer Ausrüstung bis ganz ans Ufer.

Ein Unimog Rettungsfahrzeug fährt am See entlang

Der Unimog als Lebensretter in Madagaskar

So gut wie keine Infrastruktur, dafür aber holprige Wege, die während der Regenzeit von riesigen Flussläufen unterbrochen sind: Für die Sanitäter des Krankenhauses Hopitaly Zoara im Südwesten Madagaskars war es lange Zeit sehr schwierig, die entlegenen Dörfer der armen Region zu erreichen. Doch mittlerweile sichert ein Ambulanz Unimog den schnellen und sicheren Transport. Denn das Allradfahrzeug bewältigt tiefe Pfützen und holprige Pisten problemlos – und wird so zum Lebensretter.

Ein Unimog Rettungsfahrzeug fährt entlang eines Flusses

Kaffee brühen in wilder Natur?

Inmitten der rauen Wildnis des Nordwestens der USA duftet es urplötzlich wie in einem Wiener Kaffeehaus, die Menschen wärmen sich die Hände an den dampfenden Bechern. Wie kann das sein? Die leckeren Kaffeespezialitäten sind dem Team von Motofish Coffee zu verdanken, die mit ihrem Unimog von Mercedes-Benz selbst schwierigstes Terrain überwinden. Auch als allradbetriebener Kaffee-Servierwagen beweist der Unimog: Er ist ein wahrer Alleskönner.

Der Unmiog von Motofish Coffee im Gelände.

Der Unimog als Foodtruck zwischen Schnee und Eis

Lange, eisige Winter, zerklüftete Landschaften, schier endlose Wälder: Wer würde hier ernsthaft auf die Idee kommen, sich einen Foodtruck zu bauen? Allen Widrigkeiten zum Trotz hat der finnische Food-Fotograf Sami Repo genau das gemacht und setzt sein BBQ-Mobil nun bei Firmenevents, Geburtstagsfeiern oder anderen Veranstaltungen im hohen Norden ein. Möglich ist das durch die Widerstandsfähigkeit seines Unimog U 318: Der bahnt sich selbst im tiefsten Winter einen sicheren Weg zu hungrigen Kunden.

In einem umgebauten Foodtruck Unimog stehen drei Menschen