De Troyer – Frischer Fisch aus dem Sprinter

Der weiße Mercedes-Benz Sprinter von de Troyer

De Troyer aus Belgien steht für Fisch und Feinkost erster Güte. Doch damit die Produkte auch frisch beim Kunden ankommen, braucht es das passende Fahrzeug: den Sprinter.

Reges Treiben schon früh am Morgen

Die ersten Schimmer der Morgendämmerung brennen ihr Orange in den Nachthimmel. Nur vereinzelt sind so früh schon Autofahrer auf den Straßen von Oordegem unterwegs. In den Lagerhallen von De Troyer herrscht jedoch schon ein reges Treiben. Kühlboxen stapeln sich meterhoch, darin: von Eis umrahmter feinster Fisch. Ein Mitarbeiter verschließt die Box, verpasst ihr ein Etikett, dann ist der Fisch bereit zum Verladen in einen der vier Sprinter des belgischen Feinkostunternehmens. De Troyer beliefert Wohn-, Pflegeheime und Catering-Firmen ebenso wie Sterne-Restaurants. Auch Geschäftsführer Stefan Van Sande ist an diesem Morgen in den Unternehmenshallen unterwegs. Er unterhält sich noch schnell mit einem Mitarbeiter, der gerade eine Ladung Fisch filetiert. Dann geht er zügigen Schrittes durch die Hallen. „Was uns antreibt?“, fragt Van Sande zurück. „Die Qualität, sowohl bei den Produkten als auch bei der Lieferung. Es gibt heute einfach zu viele minderwertige Tiefkühlprodukte.“

Ein Mitarbeiter von De Troyer füllt Eis in einen Lieferkorb ab

Qualität ist gefragt – bei Feinkost und Transportern

Woran erkennt man Qualität? „Man muss ganze Fische kaufen. Man muss einem Fisch in die Augen sehen können und die Kiemen anschauen, um die Qualität zu beurteilen“, sagt Van Sande. 1972 begann das Unternehmen zunächst als reiner Fischhandel und entwickelte sich danach zu einem Komplettlieferanten für die Gastronomie. 30 Prozent des Umsatzes werden inzwischen mit Fleisch, Gemüse und Milchprodukten erwirtschaftet, Fisch aber macht weiter das Hauptgeschäft aus. Wöchentlich produziert der ostflämische Betrieb 20.000 Portionen Fisch. De Troyer erledigt sämtliche Lieferungen mit den eigenen Transportern. Der Kauf von Vans mit Kühlaufbau sei komplex, berichtet Stefan Van Sande, ausgebildeter Handelsingenieur, der den Betrieb seines Schwiegervaters seit 1996 leitet. Am Ende überzeugte ihn Mercedes-Benz. Heute ist De Troyer mit vier Sprinter unterwegs.

Wir brauchten ein Fahrzeug, das Komfort und Zuverlässigkeit bot und gleichzeitig in der Lage war, mit einer entsprechenden Sicherheit höhere Geschwindigkeiten als 90 km/h zu meistern.

Stefan Van Zande in einem Flur von De Troyer

Dankbare Fahrer – dank des Sprinter

Warum aber der Mercedes-Benz Sprinter? Stefan Van Sande antwortet mit einer Anekdote: Anfangs mussten die Mitarbeiter von De Troyer selbst noch mehrmals pro Woche mit zwei Transportern zum Großmarkt nach Paris fahren. „Wir brauchten ein Fahrzeug, das Komfort und Zuverlässigkeit bot und gleichzeitig in der Lage war, mit einer entsprechenden Sicherheit höhere Geschwindigkeiten als 90 km/h zu meistern.“ Seine Suche nach einem solchen Fahrzeug endete schließlich beim Van mit dem Stern. Denn die gewünschten Eigenschaften vereine nur der Sprinter auf sich, so Van Sande. Und die Fahrer von De Troyer wüssten dies auch zu schätzen, berichtet der Belgier. „Sie sind dankbar, mit dem Sprinter arbeiten zu dürfen“, sagt er. Auch deshalb hat Stefan Van Sande nachgelegt – und einen fünften Sprinter bestellt.

Ein Mitarbeiter von De Troyer filetiert frischen Fisch
Grauer Mercedes-Benz Sprinter Kombi in einer Lagerhalle

As the largest member of the Mercedes-Benz Vans family, the Sprinter has been leading the way since 1995. It’s features are continuously further developed to stay on top of the competition.