GoJames – Reifenwechsel im Sprinter

Den Reifenwechsel oder die Autowäsche erledigen lassen, während das Auto am Arbeitsplatz parkt? Dank des mobilen Reifenservices von GoJames und dessen Van-Flotte geht das.

Von Reifenwechsel bis Autowäsche

Die Autoreifen sollten dringend gewechselt werden. Die Frage ist nur: wann? Nicht nur der eigene Terminkalender ist überfüllt, sondern auch der der Werkstatt. Außerdem geht dort grad wieder keiner ans Telefon. Für genau diese Probleme hat GoJames die passende Lösung parat. Das Unternehmen aus Iserlohn im Sauerland bietet einen Vor-Ort-Service für Pkws an. Heißt: Während der Kunde sein Auto zum Beispiel an der Arbeitsstelle geparkt hat, bei sich zu Hause einen freien Tag genießt oder gerade im Fitnessstudio ist, rücken die Monteure von GoJames mit ihrem Sprinter oder Vito an – und erledigen den Reifenwechsel vor Ort. Service und Beratung funktionieren vorab online oder über eine Telefonhotline. Dabei umfasst das Portfolio weit mehr als nur den klassischen Reifenwechsel, auch um Einlagerung und Abholung der Räder, um die Entsorgung von Altreifen sowie um weitere Serviceleistungen rund ums Auto kümmert sich GoJames. Selbst eine mobile Autoreinigung hat GoJames im Programm.

Drei Mercedes-Benz Sprinter von GoJames

Vom Bierdeckel zum Start-Up

„Wir sind ein mobiler Fuhrparkservice“, erklärt Phil-Kevin Sell, der die Idee zu dem Start-up hatte. „Unsere Kunden werden nicht nur von ausgebildetem Fachpersonal betreut, sondern erhalten auch noch einen transparenten Service. Sie sind bei der Montage live dabei – und natürlich sparen sie Zeit und Geld.“ Gemeinsam mit Moritz Kampmann und Sebastian Severin Schulte hat Sell im Jahr 2015 GoJames gegründet. Das Trio profitierte dabei von einem Projekt, das Sell und Co. schon zuvor aufgezogen hatten: den Online-Reifenbestellservice fritzreifen.de. Dabei hatte Sell erfahren, wie groß die Nachfrage in diesem Segment tatsächlich ist. „Wir dachten uns: Wenn man sich Reifen nun online bestellt und nach Hause liefern lässt, aber nicht weiß, wie man diese aufzieht – was dann?“, berichtet der Unternehmer. „Die Idee zu GoJames entstand schließlich an nur einem Abend, auf einem Bierdeckel. Wir haben nicht lange gefackelt, einen Sprinter bestellt, die ein oder andere Hürde genommen und jede Woche dazugelernt.“

Ein Sprinter von GoJames an einem Werbestand

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Ziel: Marktführer werden!

Sell sieht sein Unternehmen noch lange nicht am Ende der Entwicklung. „Unser Ziel ist es, bis 2025 Europas größter Reifenservice zu sein“, erklärt er. Optimistisch macht ihn das Potenzial der Idee, das bei weitem nicht ausgeschöpft ist. „Wir kombinieren Sorgfalt, Genauigkeit, Servicequalität, Freude beim Kunden und die Möglichkeit, ihm mithilfe intelligenter IT-Prozesse Zeit zu schenken. Das macht unser Angebot so einzigartig“, ist der 25-Jährige überzeugt. Aktuell umfasst der GoJames-Fuhrpark drei Sprinter und einen Vito. Ausgerüstet sind die Vans von Mercedes-Benz mit allem, was die Monteure vor Ort brauchen. „Mit Wucht- und Montiermaschinen, mit Reinigungsmittel, Unterfluranlagen, einem speziellen Lagersystem und natürlich einer Kaffeemaschine.“ Richtig gehört, denn selbst die kurze Wartezeit wird dem Kunden bei GoJames noch mit einer Tasse Kaffee versüßt. „Meistens ist es aber umgekehrt“, berichtet Sell und grinst. „Meistens bieten die Kunden unseren Monteuren eine Tasse Kaffee an, wenn diese eintreffen.“

Zwei Kunden warten vor einem Sprinter

Go James | www.go-james.com

Photos | GoJames GmbH

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